- 24.01.2011, 11:53:52
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Lopatka: Werden beginnenden Aufschwung nutzen, um Österreichs Spitzenposition in der EU auszubauen
Finanzstaatssekretär: "Möglichst viele Menschen in Arbeit bringen."
Wien (OTS) - Die Prognose des Wirtschaftsforschungsinsituts Wifo
zeige deutlich, dass in Österreich die richtigen Schritte zur
Bewältigung der Krise rechtzeitig gesetzt worden seien, betonte
Finanzstaatssekretär Reinhold Lopatka heute.
Lopatka: "Österreich steht im EU-Vergleich gut da, das hat
Finanzminister Josef Pröll durch konsequente Budgetdisziplin
erreicht. Nun geht es darum, den beginnenden Aufschwung bestmöglich
zu nutzen." Dazu sei es vor allem notwendig möglichst viele Menschen
im Land in Arbeit zu bringen. "Österreich ist bereits jetzt
europaweit mit einer der niedrigsten Arbeitslosenquoten Vorreiter.
Auf diesen Lorbeeren werden wir uns aber nicht ausruhen, sondern
weiter daran arbeiten, dass wir diese Spitzenposition festigen", so
der Finanzstaatssekretär. Am Arbeitsmarkt werde sich ab Mai durch die
Öffnung der Grenzen eine stärkere Konkurrenzsituation ergeben. Umso
wichtiger sei es, alle möglichen Maßnahmen zu treffen, um die
Jobsituation für die Österreicher weiter abzusichern.
Auch für die Konsolidierung des Budgets sei es notwendig, die
Arbeitslosigkeit auf niedrigem Niveau zu halten. "Ein Prozent mehr
Arbeitslose belasten das Budget im Jahr mit mehr als 570 Millionen
Euro. Budgetdisziplin ist und bleibt unser Ziel, um den
Staatshaushalt nachhaltig zu sanieren", betont Lopatka.
Rückfragehinweis:
Pressesprecherin von Staatssekretär Dr. Reinhold Lopatka Mag. Iris Brüggler Tel.: T: +43 (0)1 51433 500 085, Mob: +43 (0)664 2249512 mailto:iris.brueggler@bmf.gv.at www.bmf.gv.at Bundesministerium für Finanzen Hintere Zollamtsstraße 2b A-1030 Wien
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