ÖH: Dieses Budget ist eine Zumutung!

Verhöhnung der Studierenden geht weiter

Wien (OTS) - "Die von Pröll und Faymann als "Abfederungen" präsentierten Maßnahmen bei der Familienbeihilfe sind ein schlechter Scherz! Studierende, die eine BHS besucht haben oder ein Jahr später eingeschult wurden, werden nicht berücksichtigt - obwohl das im Vorfeld signalisiert wurde", sagt Mirijam Müller, ÖH-Generalsekretärin. "Damit geht die gewissenlose Verhöhnung der Studierenden weiter", so Müller.

"Das vorgelegte Budget ist eine Zumutung", ist Sigrid Maurer vom ÖH-Vorsitzteam erzürnt. "Noch vor wenigen Monaten hat Pröll großkotzig ein Budget versprochen, das bei der Verwaltung spart und nicht bei den BürgerInnen. Jetzt werden die Familien und Pflegebedürftigen zur Kasse gebeten", so Maurer weiter.

"Ganz offensichtlich hat Josef Pröll bei der Budgeterstellung versagt", sagt Thomas Wallerberger vom ÖH-Vorsitzteam. "Es ist schwer zu beurteilen, ob die Attacken gegen die Familien auf Planlosigkeit oder geplante Bösartigkeit der Regierung zurückzuführen sind", so Wallerberger.

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