• 03.11.2010, 11:11:38
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FPÖ: Strache: Obama konnte in ihn gesetzte Hoffnungen nicht erfüllen

Absage an nicht funktionierende Multikulti-Utopien

Wien (OTS) - Beim Ergebnis der US-Wahlen handle es sich um eine
klare Absage an die Multikulti-Utopien, die auch in den USA schon
längst gescheitert seien, meinte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC
Strache. Eine solche Gesellschaft funktioniere nirgendwo. In früheren
Zeiten hätten sich Einwanderer in die USA voll integriert. Davon
könne heute nicht mehr die Rede sein.

Präsident Obama leide auch darunter, dass er mit geradezu
unglaublichen Vorschusslorbeeren bedacht worden sei, erklärte Strache
weiter. Allein, dass er zu Beginn seiner Amtszeit, noch vor der
Umsetzung irgendeiner Maßnahme, den Friedensnobelpreis erhalten habe,
sei völlig absurd gewesen. Es sei ihm kaum gelungen, die in ihn
gesetzten immensen Hoffnungen zu erfüllen.

Zugutezuhalten sei Obama, dass er sich für die sozial Schwachen
eingesetzt habe, wenngleich auch mit unzureichenden Mitteln, wie die
nach wie vor hohe Arbeitslosenquote in den USA zeige, so Strache. Den
Mittelstand habe er aber genauso wie sein Vorgänger vernachlässigt,
diesen Menschen fehle weiterhin die Luft zum Atmen.

Ob Obama gescheitert sei, könne man dennoch noch nicht sagen, dafür
sei es noch zu früh. Im Gegensatz zu österreichischen SPÖ- und
ÖVP-Politikern, die keinerlei Lernfähigkeit besäßen, bestehe immerhin
die Möglichkeit, dass Obama aus seiner Niederlage bei den Wahlen die
richtigen Schlüsse ziehe und einen Kurswechsel herbeiführe, meinte
Strache.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
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