• 12.10.2010, 15:28:14
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11. Internationaler Betonstraßentag in Sevilla

Österreichs Forschungselite international gefragt

Wien/Sevilla (OTS) - Österreichs Erfahrungen mit innovativen
Betonfahrbahnen für hochrangige und hoch belastbare Straßen zählen zu
den Top-Themen des 11. Internationalen Betonstraßen-Symposiums, das
von 13. bis 15. Oktober in Sevilla stattfindet. Die European Concrete
Paving Association (EUPAVE), die Spanish Cement Association
(OFICEMEN), das Spanish Institute of Cement und Applications (IECA)
und die World Road Association (PIARC) laden zu einer der wichtigsten
Zusammenkünfte der Betonindustrie auf europäischer Ebene. Im
Vordergrund werden Themen wie Klimawandel, wirtschaftliche
Rahmenbedingungen, die Verknappung weit reichender Ressourcen sowie
steigende Ölpreise stehen - Fakten, die auch den Bau von Betonstraßen
beeinflussen. Dr. Johannes Steigenberger, Leiter des
Forschungsinstitutes der österreichischen Zementindustrie (VÖZfi),
zeichnet sich dazu als Vertreter des PIARC auch für den General
Report "Sustainable Construction" verantwortlich.

Steigende Verkehrsbelastungen, Forcierung der Sicherheit im
Straßenverkehr, Kostensteigerungen bei der Errichtung und Wartung von
Infrastrukturbauwerken und die Knappheit der finanziellen Ressourcen
erfordern zeitgemäße Lösungen für den Bau von Verkehrsflächen. Die
Österreichische Zementindustrie leistet zu diesen Themen seit Jahren
innovative und international anerkannte Pionierarbeit. Steigenberger
berichtet in Sevilla zum Generalreport "Sustainable Construction"
über alle 33 vom internationalen Programmkomitee angenommenen Themen.
Weitere österreichische Beiträge folgen über Erfahrungen von
Kreisverkehren mit Betonbelag (Dr. Steigenberger), über die Erhöhung
der Sicherheit durch Betonbeläge (Dr. Stefan Krispel, Leiter der
Abteilung Beton) sowie über Erwärmungseffekte im städtischen Bereich
während sommerlicher Hitzewellen (DI Martin Peyerl). "Damit stellen
wir erneut unseren Anspruch, einer der Innovationsführer der Zement-
und Betonindustrie in Europa zu sein, unter Beweis", erklärt der
Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie,
DI Felix Friembichler. Betonstraßen mit ihrer langen Lebensdauer und
hervorragenden Eigenschaften hinsichtlich Festigkeit, Griffigkeit,
Helligkeit und Verschleißwiderstand bieten nicht nur geringere Kosten
auf die Lebensdauer gerechnet. Sie tragen zudem durch ihren besonders
geringen Reparaturbedarf und ihre hohe Sicherheit dank innovativer
Einbaumethoden zur Flüssigkeit und Sicherheit des Verkehrs bei.

Weitere Informationen unter: www.zement.at; www.2010concreteroads.org

Rückfragehinweis:
Pressestelle der Österreichischen Zementindustrie, Andrea Baidinger
andrea.baidinger bauen wohnen immobilien Kommunikationsberatung GmbH
A-1060 Wien, Gumpendorfer Straße 83, Tel +43-1-904 21 55-0, [email protected]

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