Diskussionsrunde "Barrierefreie Mobilität" in Innsbruck

Nächster Termin der österreichweiten Diskussionsrunden am 5. Oktober

Wien (OTS) - Die ersten beiden Informations- und Diskussionsveranstaltungen des BMVIT zum Thema "Barrierefreie Mobilität im öffentlichen Verkehr" in Linz und Wien waren jeweils ein großer Erfolg und wurden von Betroffenen und Interessierten begeistert aufgenommen. Am 5. Oktober geht es weiter in Innsbruck -und auch dazu sind wieder alle Interessierten herzlich eingeladen, mitzudiskutieren und ihre Anliegen vorzubringen.

Information - Dialog - Handlung
Am 5. Oktober findet die nächste Diskussionsrunde im Hotel Hilton und am Hauptbahnhof Innsbruck ab 10 Uhr statt. Hochrangige Experten, wie Johann Gibitz, Stellvertreter des Behindertenanwaltes, Heinz Stiastny, Geschäftsführer ÖBB-Postbus GmbH, Franz Andel, Barrierefreies Reisen, ÖBB-Personenverkehr AG, Michael Svoboda, Präsident KOBV (Kriegs- und Behindertenverband) sowie Harald Jösslin, Innsbrucker Verkehrsbetriebe, stehen allen Teilnehmern für einen Meinungs- und Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Nach den Vorträgen steht am Nachmittag eine Führung am ÖBB-Bahnhofsgelände Hauptbahnhof Innsbruck sowie technische Besichtigungen von Zügen, Bussen und Straßenbahnen auf dem Programm. Eine ausgiebige Diskussionsrunde rundet die Veranstaltung ab. "Barrierefreies Reisen ist uns ein wichtiges Anliegen und der Austausch der Betroffenen mit den Experten der Verkehrsbetriebe soll im besten Fall zu konkreten Umsetzungen führen", erklärt Reinhard Rodlauer, Beauftragter für das Thema Barrierefreiheit bei den ÖBB und dem BMVIT.

Details zur Anmeldung
Anmeldungen und nähere Infos bei: RODLAUER CONSULTING unter
01/29 84 400 - 101 oder anmeldung@rodlauer.com.
Die Termine für die nächsten Diskussionsrunden stehen bereits fest:
09. November 2010: Klagenfurt
15. März 2011: St. Pölten
05. April 2011: Eisenstadt
10. Mai 2011: Bregenz
07. Juni 2011: Salzburg
05. Juli 2011: Graz

Ihre Anliegen werden ernst genommen
Zahlreiche positive Maßnahmen wurden in den letzten Jahren für behinderte und mobilitätseingeschränkte Menschen im öffentlichen Verkehr umgesetzt. So sind bereits viele Bahnhöfe, Züge und Busse der ÖBB barrierefrei zugänglich. Trotzdem ist noch einiges zu tun: Ziel der Österreich-Tour ist, aus den Diskussionen wertvolle Anregungen der Teilnehmer mitzunehmen, die man im besten Fall in die Planung des öffentlichen Verkehrs integrieren kann. Die Veranstaltungen sollen zu mehr Transparenz zwischen Betroffenen und Verkehrsbetrieben führen. Alle Menschen mit Behinderungen und Mobilitätseinschränkungen sind daher herzlich eingeladen, an den Veranstaltungen teilzunehmen und sich einzubringen.

Barrierefreiheit ist für viele Menschen Thema
Nicht nur behinderte Menschen profitieren von der Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr. Für eine immer älter werdende Bevölkerung ist das Thema Barrierefreiheit besonders brisant, und auch Personen mit Kinderwägen, schwerem Gepäck oder temporären Bewegungseinschränkungen sind angewiesen auf einen öffentlichen Verkehr ohne Hürden. Der Abbau von Barrieren macht den öffentlichen Verkehr für alle Reisenden attraktiver.

Rückfragehinweis:

Rückfragen & Kontakt:

BB
Mag. Katharina Lehmann-Kaschel
Pressesprecherin Barrierefreiheit/Sonderprojekte
ÖBB-Konzernkommunikation
Tel.: +43 1 93000 44088
E-Mail: katharina.lehmann-kaschel@oebb.at

Rückfragehinweis RODLAUER CONSULTING
Mag. Petra Spuller
Projektleiterin RODLAUER CONSULTING
Hertha-Firnbergstraße 10/4-1-2
1100 Wien
Tel.: + 43 1 29 84 400 101
Mobil: +43 664 88 61 4724
E-Mail: anmeldung@rodlauer.com

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