• 21.09.2010, 11:37:15
  • /
  • OTS0135 OTW0135

Diskussionsrunde "Barrierefreie Mobilität" in Innsbruck

Nächster Termin der österreichweiten Diskussionsrunden am 5. Oktober

Wien (OTS) - Die ersten beiden Informations- und
Diskussionsveranstaltungen des BMVIT zum Thema "Barrierefreie
Mobilität im öffentlichen Verkehr" in Linz und Wien waren jeweils ein
großer Erfolg und wurden von Betroffenen und Interessierten
begeistert aufgenommen. Am 5. Oktober geht es weiter in Innsbruck -
und auch dazu sind wieder alle Interessierten herzlich eingeladen,
mitzudiskutieren und ihre Anliegen vorzubringen.

Information - Dialog - Handlung
Am 5. Oktober findet die nächste Diskussionsrunde im Hotel Hilton und
am Hauptbahnhof Innsbruck ab 10 Uhr statt. Hochrangige Experten, wie
Johann Gibitz, Stellvertreter des Behindertenanwaltes, Heinz
Stiastny, Geschäftsführer ÖBB-Postbus GmbH, Franz Andel,
Barrierefreies Reisen, ÖBB-Personenverkehr AG, Michael Svoboda,
Präsident KOBV (Kriegs- und Behindertenverband) sowie Harald Jösslin,
Innsbrucker Verkehrsbetriebe, stehen allen Teilnehmern für einen
Meinungs- und Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Nach den Vorträgen
steht am Nachmittag eine Führung am ÖBB-Bahnhofsgelände Hauptbahnhof
Innsbruck sowie technische Besichtigungen von Zügen, Bussen und
Straßenbahnen auf dem Programm. Eine ausgiebige Diskussionsrunde
rundet die Veranstaltung ab. "Barrierefreies Reisen ist uns ein
wichtiges Anliegen und der Austausch der Betroffenen mit den Experten
der Verkehrsbetriebe soll im besten Fall zu konkreten Umsetzungen
führen", erklärt Reinhard Rodlauer, Beauftragter für das Thema
Barrierefreiheit bei den ÖBB und dem BMVIT.

Details zur Anmeldung
Anmeldungen und nähere Infos bei: RODLAUER CONSULTING unter
01/29 84 400 - 101 oder [email protected].
Die Termine für die nächsten Diskussionsrunden stehen bereits fest:
09. November 2010: Klagenfurt
15. März 2011: St. Pölten
05. April 2011: Eisenstadt
10. Mai 2011: Bregenz
07. Juni 2011: Salzburg
05. Juli 2011: Graz

Ihre Anliegen werden ernst genommen
Zahlreiche positive Maßnahmen wurden in den letzten Jahren für
behinderte und mobilitätseingeschränkte Menschen im öffentlichen
Verkehr umgesetzt. So sind bereits viele Bahnhöfe, Züge und Busse der
ÖBB barrierefrei zugänglich. Trotzdem ist noch einiges zu tun: Ziel
der Österreich-Tour ist, aus den Diskussionen wertvolle Anregungen
der Teilnehmer mitzunehmen, die man im besten Fall in die Planung des
öffentlichen Verkehrs integrieren kann. Die Veranstaltungen sollen zu
mehr Transparenz zwischen Betroffenen und Verkehrsbetrieben führen.
Alle Menschen mit Behinderungen und Mobilitätseinschränkungen sind
daher herzlich eingeladen, an den Veranstaltungen teilzunehmen und
sich einzubringen.

Barrierefreiheit ist für viele Menschen Thema
Nicht nur behinderte Menschen profitieren von der Barrierefreiheit im
öffentlichen Verkehr. Für eine immer älter werdende Bevölkerung ist
das Thema Barrierefreiheit besonders brisant, und auch Personen mit
Kinderwägen, schwerem Gepäck oder temporären Bewegungseinschränkungen
sind angewiesen auf einen öffentlichen Verkehr ohne Hürden. Der Abbau
von Barrieren macht den öffentlichen Verkehr für alle Reisenden
attraktiver.

Rückfragehinweis:

Rückfragehinweis ÖBB
   Mag. Katharina Lehmann-Kaschel
   Pressesprecherin Barrierefreiheit/Sonderprojekte
   ÖBB-Konzernkommunikation
   Tel.: +43 1 93000 44088 
   E-Mail: [email protected]
   
   Rückfragehinweis RODLAUER CONSULTING
   Mag. Petra Spuller
   Projektleiterin RODLAUER CONSULTING
   Hertha-Firnbergstraße 10/4-1-2
   1100 Wien
   Tel.: + 43 1 29 84 400 101             
   Mobil: +43 664 88 61 4724            
   E-Mail: [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NBB

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel