Rudas: "Spiel", in dem auf Menschen geschossen wird, als politisches Stilmittel ist noch nie dagewesener Skandal

SPÖ-Bundesgeschäftsführerin fordert: "Spiel" muss unverzüglich aus dem Netz genommen werden

Wien (OTS/SK) - "Die FPÖ hat sich für den steirischen Wahlkampf Fremdenfeindlichkeit und rassistische Hetze auf die Fahnen geheftet", so SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas heute, Mittwoch. Rudas verurteilt das von FPÖ-Wahlstrategen ins Internet gestellte "Spiel" -in dem auf Angehörige einer Minderheit geschossen werden soll - aufs Schärfste: "Was die FPÖ hier als "Spiel" ausgibt, ist in Wirklichkeit ein Aufruf zu Gewalt gegen eine Minderheit. Ein derartiges politisches Stilmittel ist ein noch nie dagewesener Skandal." Rudas forderte daher, dass das "Spiel" unverzüglich aus dem Netz genommen werde. Warum die steirischen Freiheitlichen im Wahlkampf "in die unterste Schublade greifen", ist für Rudas offensichtlich: "Wer weder Konzepte noch Kompetenz in wichtigen Fragestellungen wie Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik hat, muss mit rassistischer Hetze auf sich aufmerksam machen", so die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin.****

Dass diese Hetze mittels eines sündteueren Wahlkampfhelfers aus der Schweiz importiert werden müsse, spreche Bände, so Rudas. Augenscheinlich seien die steirischen Blauen nicht einmal fähig, ihren hetzerischen Anti-Ausländer-Wahlkampf in Eigenregie zu führen. Für Rudas steht jedenfalls fest, dass es für die erfolgreiche Zukunft der Steiermark nur eine richtige Wahl gibt: "Mit Landeshauptmann Franz Voves und seinem SPÖ-Team kann die erfolgreiche Arbeit für die Steiermark auch in Zukunft fortgesetzt werden." (Schluss) sa

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0001