- 15.08.2010, 12:28:08
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Mandl gratuliert Möllner: "Zweite Amtszeit ist etwas besonderes"
"Heute reden wir mit den Vertretungen von Schüler-, Lehrer- und Elternseite auf gleicher Augenhöhe", so der ÖAAB-Generalsekretär
Wien (OTS) - Beim Bundestag der Schülerunion wurde Oliver Möllner
mit beeindruckender Mehrheit in die Funktion des Bundesobmanns von
Österreichs größter Schülerorganisation wiedergewählt. LAbg. Mag.
Lukas Mandl, Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP, schließt sich den Gratulationen
und Glückwünschen an.
"Ich gratuliere Oliver Möllner zur Wiederwahl. Und ich gratuliere der
Schülerunion zu Oliver Möllner, der ein erstklassiger Vertreter der
Schülerinnen und Schüler ist. Eine Amtszeit eines Schülerunion-
Bundesobmanns dauert ein Jahr. Der letzte Bundesobmann vor Möllner,
der diese Funktion länger als eine Amtszeit ausgefüllt hat, war Feri
Thierry von 1992 bis 1994. Eine Wiederwahl in dieses
Fulltime-Ehrenamt ist also etwas seltenes und besonderes. Thierry hat
damals auch mich und viele andere zur Mitarbeit in der Schülerunion
motiviert", so Mandl, der selbst von 1998 bis 1999 Bundesobmann der
Schülerunion war und heute zusammen mit Thierry, Martina Kaufmann,
Mag. Walter Marschitz, Mag. Stephan Steinhofer und Dr. Thomas Uher
dem Präsidium des Fördervereins und Netzwerks "Freunde der
Schülerunion" angehört.
Schulpolitik habe für den ÖAAB eine große Bedeutung, weil in diesem
Politikfeld mehr als in anderen "über die Zukunftschancen der Kinder
und Jugendlichen entschieden" werde. Der ÖAAB habe deshalb im
Frühjahr ein ambitioniertes Bildungskonzept vorgelegt. "Es ist uns
gelungen, die schulpolitische Debatte zu vertiefen und das Tempo zu
erhöhen. Die Umsetzung der von und vorgeschlagenen Maßnahmen ist
dringend und wichtig. Die Reform für die jungen Menschen muss im
Kindergartenalter ansetzen, sprachliche und soziale Kompetenzen
fördern, alle Chancen bis mindestens zum 14. Lebensjahr öffnen, die
Zusammenarbeit zwischen Schulen und Zivilgesellschaft vorantreiben,
Lehrerinnen und Lehrer durch Verbesserungen in der Ausbildung und in
der Auswahl wieder zu Integrationsfiguren für die Schülerinnen und
Schüler machen sowie durch pädagogisch wertvolle Nachmittagsangebote
der Lebens- und Arbeitswelt auch der Eltern gerecht werden", so der
ÖAAB-Generalsekretär.
"Außerdem ist es für uns heute selbstverständlich, in der
Schulpolitik mit allen drei Schulpartner-Gruppen, also den
Vertreterinnen und Vertretern der Schülerseite, der Lehrerseite und
der Elternseite, auf gleicher Augenhöhe zu reden", betont der Ex-
Schülervertreter.
Rückfragehinweis:
ÖAAB-Generalsekretariat Mag. Nikola König PR & Kommunikation Tel.: Tel.: +43 (1) 40 141 216, Fax: +43 (1) 40 141 229 mailto:[email protected] www.oeaab.com
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