• 12.08.2010, 09:37:49
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7. Prälat Leopold Ungar JournalistInnenpreis 2010: Einreichungen noch bis 1. September möglich

Caritas der Erzdiözese Wien und Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien prämieren sozial engagierten Journalismus - Erstmals Auszeichnung für Onlinejournalismus

Wien (OTS) - Mit dem Prälat Leopold Ungar JournalistInnenpreis
werden heuer zum siebten Mal herausragende journalistische Arbeiten
ausgezeichnet, die sich mit Themen wie Armut, Wohnungslosigkeit,
Flucht, Migration, Krankheit oder Diskriminierung auseinandersetzen
und Toleranz sowie Verständnis im Umgang mit Menschen an den Rändern
der Gesellschaft fördern. Erstmals wird heuer neben den etablierten
Kategorien Print, TV und Radio ein Preis für OnlinejournalistInnen
vergeben. Der bisher mit 15.000 Euro dotierte Medienpreis wurde von
der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien auf 20.000 Euro aufgestockt.

Journalistische Arbeiten aus den Bereichen Print, TV, Hörfunk und
Onlinemedien, die zwischen 1. September 2009 und 31. August 2010 in
Österreich veröffentlicht wurden, können eingereicht werden. Die
Einreichfrist endet am 1. September 2010 (Datum des Poststempels).
Pro BewerberIn können maximal drei Beiträge eingereicht werden, die
Bewerbungen sind in fünffacher Ausfertigung der Text-, Ton, oder
Filmbeiträge einzureichen, bei Online-Beiträgen reicht eine
Link-Angabe auf dem Einreichformular. Ausschreibung und
Einreichformular sind unter
www.caritas-wien.at/ueber-uns/praelat-ungar-preis zum Download
abrufbar.

Namensgeber der Auszeichnung ist der langjährige Präsident der
Caritas, Prälat Leopold Ungar, "der nie den einfachen Weg gegangen
ist und der bekannt dafür war anzuecken", so Caritasdirektor Michael
Landau. "Und das gehört auch zur Arbeit guter Journalistinnen und
Journalisten, dass sie den Mut haben, anzuecken, auch unangenehme
Wahrheiten auszusprechen und im besten Sinn des Wortes
anwaltschaftlich zu sein."

"Der Prälat Leopold Ungar JournalistInnenpreis würdigt
Medienschaffende, die durch ihre Arbeit zeigen: der Mensch muss im
Mittelpunkt stehen", betont Raiffeisen-Generalanwalt Christian
Konrad. "Journalisten können durch ihre Arbeit dazu beitragen, dass
ein Klima besteht in dem Menschen einen Beitrag zur Verbesserung von
sozialen Rahmenbedingungen leisten können."

Die PreisträgerInnen werden am 10. November 2010 im
KunstSozialRaum brunnen.passage der Caritas in Wien-Ottakring
ausgezeichnet.

Die PreisträgerInnen der letzten Jahre:

2004: Florian Klenk (Falter), Ed Moschitz (ORF, Am Schauplatz) und
Regina Strassegger (ORF)
2005: Teresa Arrieta (Ö1, Journal Panorama), Wolfgang Machreich (Die
Furche) und Andrea Puschl (ORF, Thema)
2006: Dorothee Frank (Ö1), Nina Horaczek (Falter), Cornelia Krebs
(Ö1), Georg Motylewicz und Christian Schüller (ORF bzw. Bayern Alpha)
2007: Barbara Stöckl (ORF, Help TV), Stefan Hauser (Radio
Stephansdom), Peter Zimmermann und Katja Gasser (Ö1, Hörbilder) sowie
Irene Brickner (Der Standard)
2008: Judith Brandner (Ö1, Radiokolleg), Katrin Mackowski (ORF, Kreuz
& Quer), Martin Staudinger (Profil)
2009: Donja Noormofidi/Thomas Wolkinger (Falter), Doris Stoisser (Ö1
Hörbilder), Rike Fochler (ORF Thema)

Rückfragehinweis:

Mag. Ruth Schöffl, MAS
   Presse Caritas der Erzdiözese Wien
   1160 Wien, Albrechtskreithgasse 19-21
   Tel.: 01/878 12-222 Fax-DW: 9222
   Mobil: 0664/848 26 17
   E-Mail: ruth.schoeffl@caritas-wien.at

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