- 31.07.2010, 09:00:12
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Heinisch-Hosek: Bund erfüllte die Einstellungsquote bei Menschen mit Behinderung im Jahr 2009
Trotz Spardruck ist der Bund einer der größten Arbeitgeber
Wien (OTS) - "Auch im Jahr 2009 erfüllte der Bund die
Einstellungsquote für Behinderte. Wir müssen keine
Ausgleichszahlungen leisten", sagte Beamtenministerin Gabriele
Heinisch-Hosek. Der nun vorliegende Bescheid des Bundessozialamtes
bestätige dies.
Auch in den zwei Jahren davor mussten keine Ausgleichszahlung an das
Bundessozialamt geleistet werden. Zuletzt musste der Bund im Jahr
2006 rund 407.000 Euro zahlen. Denn damals wurde die
Behinderten-Einstellungsquote nicht erfüllt.
Im Jahr 2009 seien 4.494 Menschen mit Behinderung (Stichtag:
31.12.2009) beschäftigt gewesen. Anfang des Jahres 2007 seien es
4.180 Personen gewesen. "Ich bin sehr froh, dass wir in knapp drei
Jahren den Anteil von Menschen mit Behinderung um fast acht Prozent
steigern konnten. Damit ist der Bund österreichweit einer der größten
Arbeitgeber", sagte Heinisch-Hosek. Und das sei gelungen, obwohl der
Spardruck im öffentlichen Dienst weiter steige und bis zum Jahr 2014
jede zweite Pensionierung - mit Ausnahme der Polizei, der
LehrerInnen, der Justiz (nur 2014) und der Arbeitsinspektorate (nur
2014) - einzusparen sei, so die Beamtenministerin abschließend.
Rückfragehinweis:
Pressesprecherin der Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek
Mag. Dagmar Strobel
Tel.: (01) 531 15 - 2149
mailto:[email protected]
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