FPÖ-Gartelgruber: Für den Erhalt der 13. Familienbeihilfe!

www.stopp-sozialabbau.at

Wien (OTS) - Am 25. September 2008 hat der Nationalrat einstimmig für die Einführung der 13. Familienbeihilfe gestimmt. Die Begründung damals für die Einführung: Schaffung eines familien- und kinderfreundlichen Umfelds; Familien mit Kindern sind von der herrschenden Inflation und der dadurch bedingten Teuerung besonders betroffen. Im Monat September soll es deshalb - auch zur gezielten Unterstützung bei den anfallenden Mehrkosten aufgrund des Schulbeginns - zu einer dreizehnten Auszahlung der Familienbeihilfe kommen. Die Tatsächliche Einführung dieser Maßnahme ist wohl vor allem den Neuwahlen zu verdanken, welche am 28. September 2008 stattgefunden haben.

Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Carmen Gartelgruber befürchtet, dass die 13. Familienbeihilfe jetzt wieder abgeschafft werden könnte. Diesbezügliche Ankündigungen seien von der VP-Familienstaatssekretärin Christine Marek bereits aufs Tapet gebracht worden, indem sie in einem Interview in den OÖ Nachrichten Anfang April dieses Jahres sagte: "Beim 13. Monat der Familienbeihilfe schauen wir uns eine Streichung an, aber nicht nur da!"

Gemeinsam mit ihren Kollegen Norbert Hofer, Dagmar Belakowitsch-Jenewein und Anneliese Kitzmüller startete Gartelgruber deshalb unter www.stopp-sozialabbau.at eine Petition für den Erhalt der 13.Familienbeihilfe.

"Diese 13. Familienbeihilfe ist eine große Erleichterung für Familien, gerade zum Schulanfang. Hier zu sparen, heißt Familien bewusst zu schädigen, beziehungsweise dies in Kauf zu nehmen", stellt die freiheitliche Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber dazu fest. "Deshalb haben wir diese Petition ins Leben gerufen. Und wir rufen alle Österreicherinnen und Österreicher auf, uns dabei zu unterstützen, um hier ein klares Zeichen für die Familien in Österreich zu setzen!" Die SPÖ-ÖVP-Regierung solle damit in die Pflicht genommen werden, von einer Streichung der 13. Familienbeihilfe Abstand zu nehmen.

"Seit Jahren fordern wir, dass die Familien finanziell entlastet werden müssen, leider ist man unseren Wünschen seitens SPÖ und ÖVP aber nur ansatzweise gefolgt." erklärt Gartelgruber mit Blick auf die Untätigkeit der Bundesregierung. Gartelgruber verweist auch auf die freiheitliche Forderung zur Einführung des Familiensteuersplittings als weitere wichtige Maßnahme zur finanziellen Entlastung der Familien.

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