• 13.06.2010, 11:00:11
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OeNB - Gustav Klimt und die Notenbank

Eine Ausstellung im Geldmuseum der Oesterreichischen Nationalbank

Wien (OTS) - Die neue Ausstellung im Geldmuseum der
Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) zeigt als Höhepunkte erstmals
die Banknotenentwürfe von Gustav Klimt und seinem Studienkollegen
Franz Matsch, die aus kultur- und kunsthistorischer Sicht einen
besonderen Stellenwert einnehmen. So sind aus Klimts persönlichem
Schicksalsjahr 1892, in dem er sowohl seinen Vater als auch seinen
Bruder Ernst verlor, nur wenige Arbeiten bekannt.

Die Oesterreichisch-ungarische Bank, als die die OeNB damals
bezeichnet wurde, beauftragte 1892 die jungen Maler Gustav Klimt und
Franz Matsch mit Banknotenentwürfen. Die abgegebenen Arbeiten
entsprachen allerdings nicht dem damaligen künstlerischen Geschmack
und wurden mit folgenden Worten abgelehnt: Die Entwürfe seien "so
einseitig gehalten und haben so wenig Ansprechendes in ihrer ganzen
Conception, daß man auch nicht einen zur Annahme empfehlen" könne ...
.

Ebenso gibt die Ausstellung einen Einblick in den Menschen Gustav
Klimt und in seine wirtschaftliche Situation. So wird der Aufstieg
Klimts aus bescheidenen Verhältnissen zu einem der gefragtesten und
höchstbezahlten Porträtmaler Europas skizziert. In diesem
Zusammenhang sind auch Raritäten wie Klimts handgeschriebenes
Curriculum Vitae oder seine zwei Geldbörsen zu sehen.

Zur Ausstellung

Ausstellungstitel:
"... so wenig Ansprechendes ..." Gustav Klimt und die Notenbank
Ausstellungsdauer:
15. Juni 2010 bis 28. Jänner 2011
Adresse:
Oesterreichische Nationalbank, Geldmuseum, Otto-Wagner-Platz 3,
A-1090 Wien
Öffnungszeiten des Geldmuseums:
Dienstag und Mittwoch von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr
Donnerstag von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Freitag von 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr
Samstag bis Montag sowie an Feiertagen, 24. 12. und 31. 12.
geschlossen

Führungen & Workshops:
Für Gruppen ab 10 Personen, kostenlos, Terminvereinbarung notwendig!
Anmeldung: Tel.: (+43-1) 404 20-6644, Fax: (+43-1) 404 20-6695,
[email protected]

Eintritt:
Frei

Anreise:
U2 Schottentor, Straßenbahnlinien 37/38/40/41/42/43/5

Weitere Informationen unter www.geldmuseum.at bzw. www.oenb.at

Herausgeber:
Oesterreichische Nationalbank
Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43-1 404 20/6666
http://www.oenb.at

Rückfragehinweis:
Oesterreichische Nationalbank
Mag. Oliver Huber
Tel.: +43-1 404 20/6622
mailto:[email protected]
www.oenb.at
Mobil: +43 664 122 13 76

Rückfragehinweis:
Oesterreichische Nationalbank
Mag. Armine Wehdorn
Tel.: +43-1 40420/6631 oder /6644
mailto:[email protected]
www.geldmuseum.at

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