FPÖ-Deimek fordert Strompreis-Regulierung zum Wohle der Konsumenten und KMU

In Österreich laut E-Control kein Wettbewerb gegeben - laufende Preiserhöhungen durch nichts zu rechtfertigen

Wien (OTS) - FPÖ-Konsumentensprecher NAbg. Gerhard Deimek zeigt sich empört über die unfaire Preispolitik der österreichischen Stromanbieter. Während die Preise für Großkunden gesenkt wurden, müssen Private und Klein- und Mittelbetriebe immer mehr zahlen, wie auch der Leiter der Regulierungsbehörde E-Control Walter Boltz gegenüber dem Wirtschaftsausschuss des Parlaments bestätigte.

"Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund für die Erhöhungen. Kraftwerke und Leitungen sind seit Jahren abgeschrieben. Es handelt sich daher um eine reine Bereicherung am Konsumenten", kritisiert Deimek, die in Österreich durch das Oligopol weniger Stormanbieter mit zusätzlichen Verflechtungen untereinander problemlos möglich sei.

"Nachdem offensichtlich und auch nach Ansicht des E-Control-Leiters kein Wettbewerb gegeben ist, trete ich im Sinne der Kunden für eine Preisregulierung durch eine paritätische Kommission ein", so Deimek.

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