FPÖ: Kickl: Gewaltbereite Linksextremisten sabotieren Rosenkranz-Wahlkampf

FPÖ kritisiert untätige Polizeiführung in Dornbirn

Wien (OTS) - "Wieder einmal haben gewaltbereite Linksextremisten versucht, den Wahlkampf der freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz zu sabotieren", berichtete heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Gestern wurden Barbara Rosenkranz und ihr Wahlkampfteam in der Dornbirner Fußgängerzone so lange von Punks, Autonomen und anderen Linksextremisten bedrängt, bis sie den Platz verlassen mussten.

Besondere Kritik übte Kickl am Verhalten der Dornbirner Polizeiführung. Diese hatte lediglich fünf uniformierte Beamte zum Schutz der FPÖ-Veranstaltung abgestellt, die außerdem keinen Befehl zum Eingreifen erhielten, als die Situation immer bedrohlicher wurde. Kickl erinnerte in diesem Zusammenhang an einen ähnlichen Vorfall im steirischen Kapfenberg am 5. März, wo Linksextremisten mit Eiern, Tennisbällen und sogar Flaschen auf FPÖ-Obmann HC Strache geworfen haben, ohne dass die Polizei eingeschritten ist.

"Schuld an solchen Vorfällen wie in Dornbirn und Kapfenberg trägt einzig und allein die Polizeiführung und nicht die Exekutivbeamten vor Ort, die an ihre Weisungen gebunden sind", stellte Kickl klar. Offenbar gebe es hier politische Motive, die einen effektiven Einsatz der Polizeikräfte verhindern wollten.

Eine detaillierte Schilderung des Vorfalls finden Sie auf
http://www.unzensuriert.at/content/00769-linksextreme-verhindern-rose
nkranz-wahlkampf-dornbirn

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