ARBÖ: Der Osterreiseverkehr und ein brennendes Fahrzeug bescheren Turbolenzen

Wien (OTS) - Am heutigen Samstagvormittag hieß es für die Autofahrer in Vorarlberg, Tirol und Salzburg "Nerven bewahren". Der Grund hierfür war der Osterreiseverkehr und ein brennendes Fahrzeug. Auf der Rheintalautobahn (A14) in Fahrtrichtung Lindau gab es vor dem Pfändertunnel vier Kilometer Stau. Die Reisenden konnten nur noch blockweise abgefertigt werden.

Ein ähnliches Bild zeigte sich in Tirol auf der Zillertal-Bundesstraße (B169) vor dem Brettfalltunel talauswärts.

Wegen eines brennenden Fahrzeuges musste die Fernpassbundesstraße (B179) bei Nassreith in Richtung Reutte für den gesamten Verkehr gesperrt werden. "Wie lange die Sperre aufrecht bleibt ist noch unbekannt", so der ARBÖ-Informationsdienst. Die Umleitung für die Autofahrer erfolgte großräumig über Scharnitz.

In Salzburg kamen die Autofahrer auf der Tauernautobahn (A10) in Fahrtrichtung Villach nur noch im Schritttempo weiter. Zwischen dem Zetzenbergtunnel und dem Knoten Pongau baute sich in kürzester Zeit ein Stau von vier Kilometer auf, Tendenz steigend. Das bedeutete für die Reisenden eine Wartezeit von mindestens 20 Minuten, so Sandra Ivancok vom ARBÖ-Informationsdienst.

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