• 25.03.2010, 12:11:03
  • /
  • OTS0161 OTW0161

Die Angst nimmt zu, denn die Fallhöhe ist größer geworden - Strategien für den Umgang mit Existenzängsten - AUDIO

Baierbrunn (OTS) - Nachts wälzt man sich im Bett und findet keinen
Schlaf, tagsüber krampft sich der Magen zusammen und es wird einem
übel, wenn man daran denkt, wie das Leben weitergehen soll. Bei
Existenzängsten wirkt die gesamte Lebensgrundlage bedroht und man hat
das Gefühl, hilflos dieser Krise ausgesetzt zu sein. Das muss aber
nicht so sein, berichtet das Gesundheitstportal
www.apothekenumschau.de und Chefredakteur Harald Mandl erklärt, warum
gerade in letzter Zeit Existenzangst immer mehr zum Thema wird:

0-Ton: 18 Sekunden

Die Finanzkrise hat gezeigt, wie schnell ein Absturz passieren
kann und das hat natürlich Ängste geschürt. Soziologen fanden heraus,
dass die Mittelschicht unserer Gesellschaft sich zunehmend vor dem
Abstieg fürchtet. Dabei hat sich aber vor allem die Stimmung negativ
verändert, denn objektiv hat sich die Lage nicht so dramatisch
verschlechtert.

Existenzangst lähmt oft, so dass man nur abwartet, was auf einen
zukommt. Aber dieser passive Weg ist selten von Erfolg gekrönt:

0-Ton: 20 Sekunden

Wer aktiv nach Auswegen sucht, hat größere Aussicht auf Erfolg,
denn wirklich verlieren kann man nur, wenn man aufgibt. Also, wenn
zum Beispiel eine Kündigung ansteht, sollte man sich auf jeden Fall
professionelle Hilfe holen. Gemeinsam mit einem Coach ist es viel
leichter, Nischen im Markt zu finden oder sich auf
Vorstellungsgespräche vorzubereiten.

Und dann gibt es ganz praktische Strategien, an die man sich
halten sollte:

0-Ton: 21 Sekunden

Also, man kann die Vergangenheit sowieso nicht mehr ändern. Also
sollte man nicht länger grübeln, sondern loslassen, damit man die
Hände frei hat, um eben handeln zu können. Eine gute Strategie ist es
auch, die Angst durch Neugier zu ersetzen, denn anders über Probleme
zu denken, wirkt sich auch auf die Gefühle aus. Angst blockiert,
Neugier dagegen bringt Sie zu Lösungen.

Und viele Sorgen sind schlicht überflüssig, denn oft kommt es
nicht annähernd so schlimm, wie in der Phantasie ausgemalt, berichtet
www.apotheken-umschau.de .

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an [email protected].

Audio(s) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Audio Service,
sowie im OTS Audioarchiv unter http://audio.ots.at

Rückfragehinweis:

Ruth Pirhalla
   Tel. 089 / 744 33 123
   Fax 089 / 744 33 459
   E-Mail: [email protected]
   www.wortundbildverlag.de
   www.apotheken-umschau.de

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NAA

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel