• 18.03.2010, 10:00:58
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Arbeiterkammer fordert "Jobticket" für alle Öffis in Oberösterreich -

Linzer Tarif-Erfolgsmodell soll für alle Pendler im Land gelten

Linz (OTS) - Das Erfolgsmodell des Linzer "Jobtickets" soll auf
ganz Oberösterreich übertragen werden, verlangt die Arbeiterkammer.
Damit könnten sich Pendler/-innen viel Geld sparen. Schon jetzt
nutzen 3000 Linzer Arbeitnehmer/-innen diesen Tarif und fahren mit
einem äußerst günstigen Ticket zur Arbeit - ohne Verkehrsstress und
nervenaufreibender Parkplatzsuche.

Das Linzer "Jobticket" funktioniert so: Beteiligte Linzer
Unternehmen zahlen monatlich pro Mitarbeiter/-in zwei Euro an die
Linz-Linien. Durch diesen Grundbeitrag können die Beschäftigten
dieses Betriebes die Linzer Jahresnetzkarte um 40 Prozent günstiger
erwerben - statt um 370 Euro um 222 Euro.

Dieses Tarifmodell soll für alle Öffis im Bundesland gelten,
verlangt die Arbeiterkammer in einem Brief an den zuständigen
Verkehrslandesrat, den OÖ. Verkehrsverbund und die Linz-Linien. Damit
könnten sich Zigtausende Pendler/-innen viel Geld sparen und es gäbe
einen weiteren Anreiz zum Umstieg auf Bus und Bahn.

Das Linzer Job-Ticket zahlt sich für alle Beteiligten aus:
für die Mitarbeiter/-innen, weil sie günstig, bequem und stressfrei
zur Arbeit kommen und am Wochenende mit ihrer Familie gratis fahren
können,
für die Umwelt, weil der Umstieg auf Öffis Emissionen reduziert,
und
für die teilnehmenden Betriebe, weil sich Parkplatzprobleme
lindern lassen und das Jobticket auch für Dienstfahrten genützt
werden kann.

Rückfragehinweis:
Arbeiterkammer Oberösterreich, Kommunikation
Mag. (FH) Wolfgang Spitzbart
Tel.: (0732) 6906-2186
mailto:[email protected]
http://www.arbeiterkammer.com

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