Peter Haubner: Rudolf Sallinger-Preisverleihung für wissenschaftliche Beleuchtung des Mittelstandes

Wirtschaftsbund ehrt 13 hervorragende Arbeiten im Zeichen der sozialen Marktwirtschaft

Wien (OTS) - Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter
Haubner ehrte heute im Beisein des Vorsitzenden des Rudolf Sallinger Fonds, Dr. Wolfgang Schüssel und ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf die 13 heurigen Preisträger für ihre hervorragenden wissenschaftlichen Arbeiten im Geiste des Mittelstandes und der sozialen Marktwirtschaft.

Wirtschaftsbund-Generalsekretär Peter Haubner: "Ich freue mich ganz besonders, heute zur 31. Preisverleihung des Rudolf Sallinger Fonds, zahlreiche Prämierungen für fundierte wissenschaftliche Beleuchtungen der wirtschafts-, und gesellschaftspolitisch Eckpfeiler unserer Republik vornehmen zu können. Unter der wissenschaftlichen Schirmherrschaft von Prof. Streissler wurde insbesondere die Arbeit von Mag. Elisabeth Kichler und ihrem Team gewürdigt, deren Qualität die einer Diplomarbeit weit übersteigt und das Niveau einer Dissertation aufweist. Wenn eine wissenschaftliche Autorität wie Prof. Streissler von einer Arbeit auf Weltniveau spricht, dann spricht das für sich. "

Haubner: "Rudolf Sallinger war und ist einer der bedeutendsten Politiker der 2. Republik. Er hat den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes maßgeblich mitgestaltet und war immer ein Vordenker für die mittelständische Wirtschaft Österreichs."

Haubner weiter: "Sallingers Spitzname "Mister Mittelstand" war Programm. Die Bedeutung der KMU für unseren Wirtschaftsstandort war Sallinger immer bewusst und diente ihm als roter Faden für sein politisches Handeln, das er an den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft ausrichtete. Sallinger selbst initiierte 1979 die Gründung dieses Fonds mit dem Ziel, wissenschaftliche Publikationen zu fördern, die sich den Aufgabenstellungen des Mittelstandes widmen."

Der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes abschließend: "Der Rudolf Sallinger Fonds konnte seit seinem Bestehen über 400 junge Akademikerinnen und Akademiker für ihre herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten auszeichnen. Auch dieses Jahr ist das Spektrum der ausgezeichneten Arbeiten breit. Es reicht vom Wirtschaftswachstum in Südosteuropa über steuerliche Themen bis hin zu einer Analyse grenzüberschreitender Kooperationen von kleinen Unternehmen."

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