Heinzl zu Gahr: Mehr Sachlichkeit statt undifferenzierte Rundumschläge

Verantwortung für ÖBB-Altlasten liegt bei Schwarz-Blau

Wien (OTS/SK) - Als "unsachlich" und "undifferenziert" bezeichnete SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl die Rundumschläge von ÖVP-Rechnungshofsprecher Gahr gegen die ÖBB. "Es ist völlig unverständlich, dass Gahr versucht, die schwarz-blauen Altlasten der ÖBB umzuhängen. Damit fügt er einem der wichtigsten heimischen Unternehmen und den 42.000 Beschäftigten enormen Schaden zu", so der Verkehrssprecher am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Verkehrsministerin Doris Bures sei es zu verdanken, dass dem Missmanagement, das die schwarz-blaue Regierung zu verantworten hatte, ein Ende gesetzt wurde. Bures habe mit dem ÖBB-Strukturgesetz die richtigen Weichen gestellt, damit das Unternehmen mit vereinfachten Strukturen flexibler und effizienter wird. "Anstatt das Unternehmen ÖBB permanent schlechtzureden, sollte anerkannt werden, was dieses Unternehmen zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes Österreich beiträgt", so der Appell von Heinzl an Gahr. Der SPÖ-Verkehrssprecher erinnerte Gahr abschließend daran, dass es sein Parteifreund und ehemaliger Generaldirektor Huber war, der den ÖBB mit Spekulationsgeschäften den schwersten Schaden nach 1945 zugefügt hat. (Schluss) bj

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