• 11.02.2010, 17:07:48
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Heinzl zu Gahr: Mehr Sachlichkeit statt undifferenzierte Rundumschläge

Verantwortung für ÖBB-Altlasten liegt bei Schwarz-Blau

Wien (OTS/SK) - Als "unsachlich" und "undifferenziert" bezeichnete
SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl die Rundumschläge von
ÖVP-Rechnungshofsprecher Gahr gegen die ÖBB. "Es ist völlig
unverständlich, dass Gahr versucht, die schwarz-blauen Altlasten der
ÖBB umzuhängen. Damit fügt er einem der wichtigsten heimischen
Unternehmen und den 42.000 Beschäftigten enormen Schaden zu", so der
Verkehrssprecher am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Verkehrsministerin Doris Bures sei es zu verdanken, dass dem
Missmanagement, das die schwarz-blaue Regierung zu verantworten
hatte, ein Ende gesetzt wurde. Bures habe mit dem ÖBB-Strukturgesetz
die richtigen Weichen gestellt, damit das Unternehmen mit
vereinfachten Strukturen flexibler und effizienter wird. "Anstatt das
Unternehmen ÖBB permanent schlechtzureden, sollte anerkannt werden,
was dieses Unternehmen zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes
Österreich beiträgt", so der Appell von Heinzl an Gahr. Der
SPÖ-Verkehrssprecher erinnerte Gahr abschließend daran, dass es sein
Parteifreund und ehemaliger Generaldirektor Huber war, der den ÖBB
mit Spekulationsgeschäften den schwersten Schaden nach 1945 zugefügt
hat. (Schluss) bj

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Tel.: 01/53427-275
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