Asyl - Kössl: Auf welcher Seite steht die stv. SPÖ NÖ-Chefin Heinisch-Hosek?

Auf Seiten derer, die Lösungen für die Sorgen der Menschen wollen, oder auf Seiten der Blockierer?

Wien, 11. Februar 2010 (ÖVP-PK) "Auf welcher Seite steht die stellvertretende SPÖ Niederösterreich-Chefin Heinisch-Hosek?", fragt ÖVP-Sicherheitssprecher und NÖ-Nationalratsabgeordneter Günter Kössl. "Steht sie auf Seiten derer, die Lösungen für die Sorgen der Menschen wollen, oder auf Seiten der Blockierer?" Die SPÖ Niederösterreich hat bereits klar Position bezogen und sich für eine Anwesenheitspflicht von Asylwerbern im Erstzeitraum ausgesprochen. ****

"Jetzt geht es darum, die Sorgen und Ängste der Menschen ernst zu nehmen", betont der ÖVP-Sicherheitssprecher, der dabei auf jüngste Umfragen verweist, wonach sich zwei Drittel der Österreicherinnen und Österreicher für eine Anwesenheitspflicht aussprechen, darunter immerhin auch zwei Drittel SPÖ-Wähler. "Nun ist es an uns, innerhalb der Koalition konstruktiv an einer Lösung zu arbeiten. Die ÖVP wird weiter auf den Koalitionspartner zugehen, um in dieser Frage einen gemeinsamen Weg zu erreichen", schließt Kössl.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/169

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0001