Steindl: Steuererhöhungen sind schädlich für Wirtschaftsstandort

Nachhaltige ausgabenseitige Sanierung und Verwaltungsreform statt Belastungen und Eigentumssteuern

Wien (OTS) - ÖVP-Wirtschaftssprecher Abg.z.NR Konrad Steindl spricht sich deutlich gegen Pläne für neue Steuern oder Erhöhung bestehender Abgaben aus: "Solche Überlegungen sind mehr als schädlich für den Wirtschaftsstandort Österreich. Die Abgabenquote liegt ohnehin bereits über 42 Prozent - weitere Belastungen würden Österreich schwächen, anstatt Unternehmen und die Leistungsbereitschaft der Menschen zu stärken."

Steindl: "Wenn sogenannte SPÖ-Vordenker von einem Spitzensteuersatz von 70 Prozent reden oder über Eigentumssteuern nachdenken, können sie im nächsten Atemzug gleich neue Rekordwerte bei der Arbeitslosigkeit bekanntgeben. Denn wenn sich Leistung nicht mehr lohnt, bricht das Sozialsystem völlig zusammen."

Der ÖVP-Wirtschaftssprecher weiter: "Ziel muss sein, das Budget nachhaltig ausgabenseitig zu sanieren - nach dem Motto: Kosten senken - Effizienz erhöhen." Um das vorgenommene Ziel der Bundesregierung in der Höhe von rund 6 Milliarden bis 2013 erreichen zu können, dürfe nicht mit einer einnahmenseitigen Steuerdiskussion begonnen werden.

Der ÖVP-Abgeordnete abschließend: "Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten erwarte ich Verantwortung fürs Land und keine schädlichen Belastungsdiskussionen."

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