- 03.02.2010, 09:51:02
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Transporteure: Pilotversuch "Alko-Locks" als Beitrag für mehr Straßenverkehrssicherheit starten
Fachverbandsobmann Herzer: "Bei Alkohol am Steuer darf es kein Pardon geben"
Wien (OTS/PWK092) - "Dass jüngst ein kroatischer LKW-Lenker mit
mehr als 3 Promille Alkohol im Blut gestoppt wurde, zeigt, dass das
Bewusstsein für 0,0 Promille im LKW-Verkehr noch nicht überall
vorhanden ist", kommentiert der Obmann des Fachverbandes
Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Wolfgang
Herzer, diesen höchst bedauerlichen Vorfall. "Die österreichischen
Transporteure haben sich schon vor einigen Monaten für die
Durchführung eines Pilotversuches für Alko-Locks ausgesprochen",
erinnert Herzer. Diese sensorischen Wegfahrsperren erlauben ein
Starten des Motors nur dann, wenn der Fahrer keinen Alkohol getrunken
hat.
"Bei der Verkehrssicherheit und vor allem bei Alkohol am Steuer
hört sich jede Diskussion auf. Wir haben zwar in vielen Bereichen
überzogene Reglementierungen, bei Alkoholdelikten darf es aber kein
Pardon geben", so Herzer: "Auch in diesem speziellen Punkt trennt uns
vom Sozialpartner vida kein Millimeter. Dienstnehmer, die sich dieser
Verantwortung nicht bewusst sind, haben in unseren Betrieben und vor
allem als Fahrzeuglenker auf der Straße nichts verloren." (SR)
Rückfragehinweis:
Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband Güterbeförderungsgewerbe
Mag. Rudolf Christian Bauer
Tel.: Tel.: (++43) 9616363-57
mailto:[email protected]
www.dietransporteure.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/240
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