- 02.02.2010, 14:41:42
- /
- OTS0207 OTW0207
Bundesimmobiliengesellschaft klagt Aufzughersteller
Klage am Handelsgericht Wien eingereicht - Schadensumme: 21,6 Millionen Euro
Wien (OTS) - Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) hat nach
Feststellung des Aufzugskartells durch das Kartellgericht Wien am
Zivilrechtsweg eine Forderung auf Schadenersatz in der Höhe von
mindestens 21,6 Millionen Euro am Handelsgericht Wien eingereicht.
Rechtsvertreter der BIG ist die Finanzprokuratur.
Der mindestens entstandene finanzielle Schaden errechnet sich aus
finanziellem Mehraufwand bei Neuerrichtung von Förderanlagen und
überhöhten Preisen im Zuge laufender Wartung. Daher ist diese Klage
auch im Interesse der BIG-Kunden.
Die BIG ist Dienstleister für die Republik Österreich, deren
nachgeordnete Dienststellen und ausgegliederte Unternehmen.
Kerngeschäft ist die Bewirtschaftung inklusive Verwaltung der
Immobilien vom Neubau bis zum Abriss. Seit dem Jahr 2000 befinden
sich rund 3000 Liegenschaften im Eigentum der BIG, gekauft von der
Republik Österreich. Der Preis von rund 2,4 Milliarden Euro wurde
großteils über die Aufnahme von Fremdmittel am internationalen
Kapitalmarkt finanziert.
Hauptkunden, also Mieter, der BIG sind das Bundesministerium für
Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK), 21 Universitäten, die
Bundesministerien für Justiz (BMJ), Finanz und Inneres.
Rückfragehinweis:
Mag. Ernst Eichinger, MBA Pressesprecher Bundesimmobiliengesellschaft BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. Hintere Zollamtsstraße 1, 1030 Wien T +43 5 0244 - 1350 F +43 5 0244 - 4300 M +43 664 807 45 1350 mailto:[email protected] www.big.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/1568
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BIM






