Bundesimmobiliengesellschaft klagt Aufzughersteller

Klage am Handelsgericht Wien eingereicht - Schadensumme: 21,6 Millionen Euro

Wien (OTS) - Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) hat nach Feststellung des Aufzugskartells durch das Kartellgericht Wien am Zivilrechtsweg eine Forderung auf Schadenersatz in der Höhe von mindestens 21,6 Millionen Euro am Handelsgericht Wien eingereicht. Rechtsvertreter der BIG ist die Finanzprokuratur.

Der mindestens entstandene finanzielle Schaden errechnet sich aus finanziellem Mehraufwand bei Neuerrichtung von Förderanlagen und überhöhten Preisen im Zuge laufender Wartung. Daher ist diese Klage auch im Interesse der BIG-Kunden.

Die BIG ist Dienstleister für die Republik Österreich, deren nachgeordnete Dienststellen und ausgegliederte Unternehmen. Kerngeschäft ist die Bewirtschaftung inklusive Verwaltung der Immobilien vom Neubau bis zum Abriss. Seit dem Jahr 2000 befinden sich rund 3000 Liegenschaften im Eigentum der BIG, gekauft von der Republik Österreich. Der Preis von rund 2,4 Milliarden Euro wurde großteils über die Aufnahme von Fremdmittel am internationalen Kapitalmarkt finanziert.

Hauptkunden, also Mieter, der BIG sind das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK), 21 Universitäten, die Bundesministerien für Justiz (BMJ), Finanz und Inneres.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/1568

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Ernst Eichinger, MBA
Pressesprecher Bundesimmobiliengesellschaft

BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
Hintere Zollamtsstraße 1, 1030 Wien

T +43 5 0244 - 1350
F +43 5 0244 - 4300
M +43 664 807 45 1350
ernst.eichinger@big.at
www.big.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BIM0001