Neugebauer: Abkommen zur Ausbildung von Spitzenbeamten mit China unterstreicht internationale Vorbildfunktion des Öffentlichen Dienstes

Wien, 20. Jänner 2010 (ÖVP-PK) Der Zweite Nationalratspräsident und Vorsitzende der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Fritz Neugebauer, begrüßt den Abschluss eines Ausbildungsabkommens mit der Volksrepublik China, das im Rahmen des Staatsbesuchs von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer am 20. Jänner 2010 in Peking in Anwesenheit des chinesischen Staatspräsidenten Hu Jintao unterzeichnet wird. ****

Diese Vereinbarung regelt die Ausbildung von jährlich zwei Delegationen hoher chinesischer Beamter in der österreichischen Verwaltungsakademie. Die Spitzenbeamten aus chinesischen
Ministerien sowie aus Provinzverwaltungen studieren die modernen Entwicklungen im Verwaltungsmanagement und lernen dabei einen gut funktionierenden europäischen Staat kennen. „Dies unterstreicht, welch hohes Ansehen die österreichische Verwaltung international genießt“, so Neugebauer.

Neugebauer, der in Peking als Zweiter Präsident des Nationalrates auch an einem Gespräch mit dem Präsidenten des Nationalen Volkskongresses, Wu Bangguo, teilnimmt, sieht in diesem Ausbildungsabkommen auch ein deutliches Anerkenntnis für die Vorbildfunktion, die der österreichische Öffentliche Dienst im internationalen Vergleich einnimmt. „Dies wurde auch in den zahlreichen bilateralen Gesprächen von chinesischer Seite zum Ausdruck gebracht“, so Neugebauer. “Ich sehe dieses Abkommen als eine Bestätigung für den österreichischen sozialpartnerschaftlichen Weg hin zu einem bürgerorientierten Gemeinwesen, das auch in China Nachahmung finden sollte,“ ergänzte Neugebauer abschließend.

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