• 16.01.2010, 11:17:42
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Peter Haubner: Belastungsideen von Voves bedeuten Enteignung

Wirtschaftsbund gegen standortgefährdende Belastungs- und Steuerideen

Wien (OTS) - Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter
Haubner erteilt den neuerlich aufgewärmten Belastungs- und
Steuerideen des steirischen Landeshauptmanns Franz Voves eine klare
Absage: "Die Enteignungspropaganda des Steuererfinders Voves bedeutet
im Klartext die Einführung von Eigentumssteuern." Dies würde
bedeuten, dass Eigentümer von Einfamilienhäusern, kleine
Geschäftslokalen oder Kleingärten schlichtweg Miete an den Staat
zahlen müssten. "Voves muss zur Kenntnis nehmen, dass es keine neuen
Steuern und Belastungen auf hart erarbeitetes Eigentum geben wird",
so Haubner.

Haubner weiter: "Die Steuerentlastung 2009 war einer der großen
Erfolge des Wirtschaftsbundes, die er für die Unternehmerinnen und
Unternehmer durchsetzen konnte. Die Pläne der Einführung der
Vermögenssteuer oder die Erhöhung von Steuern um den Staatshaushalt
zu konsolidieren treffen aber genau jene Gruppe, die es gerade jetzt
zu entlasten gilt, nämlich die Leistungsträger/innen in unserem Land,
die KMU. Neue Steuern und Abgaben sind keine Option und der falsche
Weg. Naheliegender ist es längst überfällige Reformen in der
Verwaltung durchzuführen, wo Milliarden an Euros ineffizient
versickern."

Der Generalsekretär des Wirtschaftsbundes führt ein konkretes
Beispiel an: "Alleine im Bereich der Gesundheit könnten durch
Effizienzsteigerungen und Abbau von Doppelgleisigkeiten jährlich
mindestens 4,5 Mrd. Euro gespart werden, die dann sinnvoll investiert
werden könnten. Würde das Geld auf alle 400.000 Unternehmen in
Österreich verteilt werden, wären das 10.000 Euro für jeden Betrieb -
und das jedes Jahr."

"Neue Steuern, Abgaben oder sonstige Belastungen gefährden den
Wirtschaftsstandort, Arbeitsplätze und vor allem das hart erarbeitete
Eigentum der Österreicherinnen und Österreicher. Der Wirtschaftsbund
wird weiter hart gegen SP-Enteignungsideen auftreten", so Haubner.
Der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes
abschließend: "Wir werden nicht zulassen, dass die Menschen
verunsichert werden - unnötige Steuerdiskussionen sind grob
fahrlässig."

Rückfragehinweis:
Österreichischer Wirtschaftsbund, Bundesleitung/Presse
Tel.: (++43-1) 505 47 96 - 30
Mobil: 0664/ 88 42 42 06
mailto: [email protected]
http://www.wirtschaftsbund.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/159

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