Frauenberger: 4,4 Millionen Euro für Integrationsprojekte

"Wien ist eine Stadt, die niemanden zurück lässt"

Wien (OTS) - Der Gemeinderatssausschuss für Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal hat heute, Freitag, die Subventionierung von Integrationsprojekten im Ausmaß von 4,43 Millionen Euro beschlossen. Diese Summe teilen sich 15 einschlägige Vereine. Insgesamt sind im Budget der MA 17 (Integration- und Diversitätsangelegenheiten) im Jahr 2010 7,858 Millionen Euro für integrationsfördernde Projekte vorgesehen. ****

Die Palette der heute beschlossenen Projekte reicht von Beratungs- und Unterstützungsangeboten für Migrantinnen, über integrationsfördernde Bildungsprojekte bis hin zu einem breiten Angebot an Sprachkursen für MigrantInnen aller Altersstufen. Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger: "Zuwanderung ist unabdingbar an Integrationsmaßnahmen zu koppeln. Die subventionierten Vereine zeichnen sich durch hohe Kompetenz in der Förderung von MigrantInnen aus. Sie sind für die Stadt unverzichtbare PartnerInnen, wenn es um die Umsetzung des Wiener Integrationskonzeptes geht, das auf möglichst raschen Spracherwerb, Einstieg in den Arbeitsprozess und Bildung für Kinder abzielt."

Frauenberger betonte, dass die integrationspolitischen Maßnahmen der Stadt allen WienerInnen zu Gute kämen - "Wien ist eine Stadt, die niemanden zurück lässt", so die Integrationsstadträtin. "Dort wo es notwendig ist, richten sich die geförderten Maßnahmen speziell an ZuwanderInnen. Dort wo es sozialpolitisch wichtig und richtig ist, wo es also darum geht, den sozialen Aufstieg insgesamt zu fördern, stehen sie auch den WienerInnen, die schon seit Generationen hier leben, offen", so die Integrationsstadträtin. Insgesamt gehe es bei allen integrationspolitischen Bemühungen darum, "das gute Zusammenleben aller WienerInnen - ob mit oder ohne Migrationshintergrund - zu fördern", unterstreicht Frauenberger abschließend. (Schluss) lac

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