Erste Gehaltsrunde bei Uni-Kollektivvertrag bringt plus 0,9 Prozent und 4 Euro

Wien (OTS) - Die Premiere der Gehaltsverhandlungen der Vertragspartner des Uni-Kollektivvertrages (KV) wurde vergangene Woche mit einer Einigung abgeschlossen: Mit 1. Jänner 2010 werden die Gehälter der Universitätsmitarbeiter/innen um 0,9 Prozent und 4 Euro (Zuschlag zum monatlichen Gehalt) analog des Gehaltsabschlusses der Bundesbediensteten angehoben. Mit dieser Gehaltsrunde verständigten sich die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) und der Dachverband der Universitäten als KV-Partner darauf, das Personal nicht unterschiedlich zu behandeln, da zwei Drittel der Bediensteten (Beamte und Vertragsbedienstete, die vor dem 1.1.2004 angestellt wurden) dem Gehaltschema des Bundes unterliegen.

Konkret bedeutet diese Gehaltssteigerung, dass der niedrigste Ansatz im KV um 1,19 Prozent und der höchste Ansatz des KV um 0,95 Prozent angehoben werden. Diese Regelung kommt Bezieher/innen von niedrigeren Gehältern aufgrund der staffelwirksamen 4 Euro stärker zugute.

Dr. Wilhelm Gloss
Vorsitzender-Stellvertreter der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst

Univ.-Prof. Dr. Georg Winckler
Vorsitzender des Dachverbandes der Universitäten

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