FPÖ-Obermayr: Christenverfolgungen auch in Europa!

Konvertierte Ex-Muslime fürchten um ihr Leben/EGMR Urteil fördert radikalen Islam

Wien (OTS) - "Christen müssen auch in der EU damit rechnen, wegen ihres Glaubens verfolgt zu werden", stellte EU-Parlamentarier Mag. Franz Obermayr anlässlich eines aktuellen TV-Berichtes im Süddeutschen Westrundfunk vom 30.10.2009 erschüttert fest.

"Bis jetzt konnten Christen in Europa in Freiheit und Sicherheit leben. Das könnte sich aber schon bald ändern", sagte Obermayr und begründet dies mit den jüngsten dramatischen Entwicklungen, wie sie in einer Sendung des Südwestdeutschen Rundfunks SWR ungeschminkt geschildert wurden: "Zum Christentum konvertierte Ex-Muslime werden in Deutschland immer öfters bedroht, geschlagen und müssen sogar um ihr Leben fürchten!"

"Wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie, wo immer ihr sie findet", heißt es in der Sure 4, Vers 89 des Koran. Wenn dann noch "politisch korrekte Richter des EGMR" zu dem absurden Schluss kommen, Kruzifixe in Klassenzimmern öffentlicher Schulen seien nicht mit Europäischen Menschenrechten vereinbar, dann wird es für Christen in Europa sehr ernst", so Obermayr. "Den Europäischen Richtern ist es wohl nicht bewusst, dass sie damit in die Hand eines radikalen Islams arbeiten."

Die Tatsache, dass es Christenverfolgung in der EU und darüber hinaus diskriminierende Beschlüsse gebe - so wie das aktuelle Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte gegen das Kreuz in den Klassenzimmern in Italien - verlangten eine rasche Reaktion, so Obermayr.

"Wenn wir nicht wollen, dass diese Entwicklung in einem Glaubenskrieg mündet, ist es höchste Zeit, dass sich die Christen in Europa zur Wehr setzen und dementsprechend ihre Stimmen erheben. Wehren wir den Anfängen, lassen wir die Kreuze in den Schulen und schützen wir unsere christlich-abendländische Kultur in Europa", appelliert Obermayr. Auch künftigen Generationen solle das Läuten unserer Kirchenglocken selbstverständlich sein!

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