Wirtschaftsbund Mariahilf spricht sich gegen professionelles organisiertes Betteln aus!

WB-Obmann Karl Gödde: Sicherheit der Menschen steht im Mittelpunkt - Mütter mit Kindern dürfen von Hintermännern nicht zum Betteln gezwungen werden

Wien (OTS) - 71% der Unternehmer in Mariahilf wünschen sich mehr Kontrolle bei Hütchenspielern, Taschenspielern, Hausierern und professionellen Bettlern auf der Mariahilferstraße. "Größtes Problem sind hier nicht die bettelnden Menschen, sondern die kriminell organisierten Hintermänner!" stellt Wirtschaftsbundobmann Karl Gödde klar.

Aus diesem Grund fordert der Wirtschaftsbund Mariahilf einen privaten Sicherheitsdienst, der für mehr Sicherheit der Menschen auf der Mariahilferstraße sorgen soll. Dabei soll sowohl der Schutz der bettelnden Personen als auch der Kunden im Vordergrund stehen.

"Das ist ein dringender Wunsch unserer Betriebe in Mariahilf. Aus dieser Forderung einen Angriff auf Mütter und Kinder zu konstruieren - wie das manche versuchen - ist Tatsachenverkehrung und geht an den Problemen der Menschen und Handelsbetriebe vorbei!" schließt Karl Gödde. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftsbund Wien
Pressesprecher: Markus Langthaler
Lothringerstraße 16/5, 1030 Wien
Tel.: +43(1)512 76 31, Fax:+43(1) 512 76 31 34
Mobil: +43 699 108 100 48
m.langthaler@wirtschaftsbund-wien.at
www.wirtschaftsbund-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WBW0001