• 12.10.2009, 11:22:34
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Strache: Kriminalstatistik belegt einmal mehr sicherheitspolitisches Versagen der Innenministerin und des Wiener Bürgermeisters

Fekter und Häupl lassen Exekutive im Stich

Wien (OTS) - Erschüttert zeigte sich FPÖ-Bundesparteiobmann HC
Strache über den neuerlichen Anstieg der Kriminalität in Österreich
und Wien. In den Monaten Jänner bis September 2009 ist die
Gesamtkriminalität in Österreich um 4,6 Prozent gestiegen, in Wien
sogar um 9,8 Prozent. Die Aufklärungsquote beträgt in Österreich nur
39,3 Prozent, in Wien sogar nur 29,3 Prozent.

Für Strache ist das einmal mehr ein Beleg für das
sicherheitspolitische Versagen sowohl der Bundesregierung als auch
des Wiener Bürgermeisters Häupl. Die Kriminalität laufe völlig aus
dem Ruder. Die Sicherheitspolitik Fekters greife nicht im Mindesten,
und Wiens Bürgermeister lege die Hände untätig in den Schoß. Nach dem
Sommerurlaub bereite sich Häupl jetzt wieder auf den
sicherheitspolitischen Winterschlaf vor. Die Exekutive und die
österreichische Bevölkerung würden im Stich gelassen.

Österreich benötige mindestens 3.000 zusätzliche Polizisten, 1.500
davon in der Bundeshauptstadt, in der nahezu die Hälfte aller
Straftaten begangen würde. Weiters müssten die Schengengrenzen immer
wieder temporär und unangekündigt ausgesetzt werden, forderte
Strache. Und es müsse nach Ethnien ermittelt werden, da sich
Verbrecher aus unterschiedlichen Volksgruppen auf unterschiedliche
Straftaten spezialisiert hätten.

Rückfragehinweis:
FPÖ

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