- 05.10.2009, 13:01:11
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Pandemievorsorge in Österreich
Verkauf in öffentlichen Apotheken nicht vorgesehen, Risikostreuung durch mehrere Produktionsmethoden
Wien (OTS) - Die europäische Arzneimittelagentur hat am 25.
September 2009 die Zulassung des H1N1-Impfstoffes von GlaxoSmithKline
und Novartis empfohlen.
Dr. Hardo Fischer, Director Medical & Regulatory von GSK
Österreich: "Wir werden immer wieder gefragt, wo man unseren
Pandemieimpfstoff kaufen kann. Ein Verkauf in öffentlichen Apotheken
war jedoch nie vorgesehen. Pandemievorsorge ist laut den gesetzlichen
Bestimmungen in Österreich Aufgabe des Staates."
Versorgung in Österreich
Laut Lagebericht des österreichischen Generaldirektors für
öffentliche Gesundheit vom 25.9. ergab sich für die Zulassung des in
Österreich zur Verwendung vorgesehenen Pandemie-Impstoffes von Baxter
eine Verzögerung. Sobald die Zulassung vorliegt, werden Bund und
Länder ihre Logistik-Konzepte bekanntgeben. Vorgesehen ist, dass
primär Angehörige von Gesundheitseinrichtungen geimpft werden und
anschließend mit der Impfung von Angehörigen der Risikogruppen
begonnen wird.
"Von GSK liegt ein Angebot zur Lieferung des Impfstoffes in
Österreich vor. Die Entscheidung liegt bei der Regierung. In Ländern
wie England oder Frankreich gibt es Verträge mit zwei oder sogar drei
Lieferanten. Durch Kombination von vorhandenen Produktionsmethoden
(Zellkultur und eibasierte Produktion) kann die Versorgungssicherheit
wesentlich gestärkt werden.", so Dr. Hardo Fischer,
Pandemiebeauftragter von GlaxoSmithKline Österreich.
GlaxoSmithKline - eines der weltweit führenden
forschungsintensiven Pharma- und Gesundheitsunternehmen - engagiert
sich für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen, indem sie
ihnen ein aktiveres, gesünderes und längeres Leben ermöglicht.
Grafik: Erkältung versus Grippe -
http://www.ots.at/redirect/glaxosmithkline
Rückfragehinweis:
Dipl.-Kffr. Martha Bousek
GlaxoSmithKline Pharma GmbH
Tel. + 43 1 97075-0
mailto:[email protected]
www.glaxosmithkline.at
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