- 02.10.2009, 11:05:05
- /
- OTS0121 OTW0121
Kickl: ÖBB: Erschütterndes Sittenbild der "sozialen" Politik von Faymann, Haberzettl und Co.
Wien (OTS) - Immer dubioser werde die Rolle, die die SPÖ bei der
Krankenstands-Spitzelaffäre der ÖBB spiele, meinte heute
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, der auch Sozialsprecher der
Freiheitlichen ist. Nachdem der ehemalige Verkehrsminister und
nunmehrige Bundeskanzler Faymann letzte Woche schwer belastet worden
sei, treffe es nun Betriebsratschef Wilhelm Haberzettl, der laut
Ex-ÖBB-Personalchef Nigl die inkriminierten Praktiken sogar gefördert
haben soll.
Damit zeige sich einmal mehr, dass es sich hier um einen tiefroten
Skandal handle, der ein erschütterndes Sittenbild der "sozialen"
Politik von Faymann und Co. zeichne. Anstatt im Interesse der
ÖBB-Mitarbeiter tätig zu sein, habe Haberzettl die Bespitzelung
toleriert und praktiziert, zeigte sich Kickl empört. Dieser rote
Sumpf müsse trockengelegt werden.
Rückfragehinweis:
FPÖ
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






