Kickl: ÖBB: Erschütterndes Sittenbild der "sozialen" Politik von Faymann, Haberzettl und Co.

Wien (OTS) - Immer dubioser werde die Rolle, die die SPÖ bei der Krankenstands-Spitzelaffäre der ÖBB spiele, meinte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, der auch Sozialsprecher der Freiheitlichen ist. Nachdem der ehemalige Verkehrsminister und nunmehrige Bundeskanzler Faymann letzte Woche schwer belastet worden sei, treffe es nun Betriebsratschef Wilhelm Haberzettl, der laut Ex-ÖBB-Personalchef Nigl die inkriminierten Praktiken sogar gefördert haben soll.

Damit zeige sich einmal mehr, dass es sich hier um einen tiefroten Skandal handle, der ein erschütterndes Sittenbild der "sozialen" Politik von Faymann und Co. zeichne. Anstatt im Interesse der ÖBB-Mitarbeiter tätig zu sein, habe Haberzettl die Bespitzelung toleriert und praktiziert, zeigte sich Kickl empört. Dieser rote Sumpf müsse trockengelegt werden.

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