- 23.09.2009, 16:04:00
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FPÖ-Gartelgruber: Schluss mit Einkommenspopulismus
Frauenministerin soll sich tatsächlichen Problemen widmen, anstatt sinnlose Kampagnen in die Welt zu setzen
Wien (OTS) - "Anstatt Geld für Kampagnen mit Null-Effekt
hinauszuwerfen und sich mit falschen Zahlen profilieren zu wollen,
sollte Frau Ministerin Heinisch-Hosek sich lieber den tatsächlichen
Problemen der Frauen widmen", erklärt FPÖ-Frauensprecherin NAbg.
Carmen Gartelgruber anlässlich der Vorstellung der Kampagne
"gleich=fair".
Die Forderung gleicher Lohn bei gleicher Arbeit sei berechtigt, sie
dürfe aber nicht populistisch missbraucht werden, meint Gartelgruber:
"Frauen brauchen Unterstützung bei der Berufswahl und beim
Wiedereinstieg. Zudem muss die Teilzeitarbeit aufgewertet werden. Da
sind die Hebel anzusetzen. Aber irgendwelche Schreckensbilder an die
Wand zu malen, nach denen Frauen ein Drittel des Jahres ohne
Bezahlung arbeiten würden, ist einfach nur hanebüchen. Mut machen, ja
- Unzufriedenheit schüren, nein!"
Rückfragehinweis:
FPÖ
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