ARBÖ: Bei Berufsfahrten Sicherheit holen - Geld dafür liegt auf der Straße

Firmen können Mitarbeiter mit Unterstützung der AUVA in Fahrsicherheitstrainings zum ARBÖ schicken, egal ob mit Pkw oder Lkw, von der Heimpflegerin bis zum Baustellenprüfer

Wien (OTS) - Bei Berufsfahrten ist noch viel an Verkehrssicherheit zu holen. Das Geld dafür liegt auf der Straße, stellt der ARBÖ fest und erinnert anlässlich der Mobilitätswoche an die gemeinsame mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) durchgeführte Aktion "Arbeitplatz Straße".

Dabei können Firmen Mitarbeiter, die in Ausübung ihres Berufes dienstlich auf der Straßen unterwegs sind, in Fahrsicherheitstrainings schicken, die der ARBÖ in seinen drei bestens ausgestatteten Fahrsicherheits-Zentren in Wien-Kagran, Ludersdorf (Steiermark) und Straßwalchen (Salzburg) anbietet (siehe auch www.fahrsicherheitszentren.at), wobei LKW-Fahrsicherheits-Trainings in Ludersdorf stattfinden. Die AUVA unterstützt diese Trainings mit 35 Euro (exkl. Mehrwertsteuer) für Pkw und 70 Euro (exkl. Mehrwertsteuer) für Lkw, sofern diese Firmen ihre Mitarbeiter bei der AUVA versichert haben.

Sicherheit muss buchstäblich "erfahren" werden, am besten bei den speziellen Fahrsicherheits-Trainings des ARBÖ und genau mit jenem Auto, mit dem man häufigsten unterwegs ist.

In Frage kommen alle Firmen, deren Mitarbeiter sehr oft dienstlich unterwegs sind. Die Palette reicht von Heimpflegekrankenschwestern, die bei jedem Wetter mit ihrem Pkw in aller Früh unterwegs sind, über Baustellenprüfer und Energieversorger, die von Baustelle zu Baustelle hetzen müssen, bis hin zu Lkw-Fahrern, die vielfältigste Produkte bis ins hinterste Tal ausliefern müssen.

Die bisherigen Erfahrungen mit den spezifischen Fahrsicherheits-Trainings sind sehr positiv, zeigt eine Umfrage des ARBÖ bei bisherigen Teilnehmern. Hervorgehoben wird insbesondere die Praxisnähe. Die Palette der Firmen, die bereits die Aktion "Arbeitsplatz Straße" in Anspruch genommen haben, kann sich sehen lassen: Sie reicht von Energieversorgern, Gewerkschaftsvertretern, Psychosozialen Diensten und Heimpflegevereinen über Frächter sowie Müllentsorgungsunternehmen bis hin zu Rettungsorganisation, für die der ARBÖ mit seinen Instruktoren ein spezielles Programm entwickelt hat.

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