• 17.09.2009, 10:31:23
  • /
  • OTS0087 OTW0087

ARBÖ: Bei Berufsfahrten Sicherheit holen - Geld dafür liegt auf der Straße

Firmen können Mitarbeiter mit Unterstützung der AUVA in Fahrsicherheitstrainings zum ARBÖ schicken, egal ob mit Pkw oder Lkw, von der Heimpflegerin bis zum Baustellenprüfer

Wien (OTS) - Bei Berufsfahrten ist noch viel an Verkehrssicherheit
zu holen. Das Geld dafür liegt auf der Straße, stellt der ARBÖ fest
und erinnert anlässlich der Mobilitätswoche an die gemeinsame mit der
Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) durchgeführte Aktion
"Arbeitplatz Straße".

Dabei können Firmen Mitarbeiter, die in Ausübung ihres Berufes
dienstlich auf der Straßen unterwegs sind, in
Fahrsicherheitstrainings schicken, die der ARBÖ in seinen drei
bestens ausgestatteten Fahrsicherheits-Zentren in Wien-Kagran,
Ludersdorf (Steiermark) und Straßwalchen (Salzburg) anbietet (siehe
auch www.fahrsicherheitszentren.at), wobei
LKW-Fahrsicherheits-Trainings in Ludersdorf stattfinden. Die AUVA
unterstützt diese Trainings mit 35 Euro (exkl. Mehrwertsteuer) für
Pkw und 70 Euro (exkl. Mehrwertsteuer) für Lkw, sofern diese Firmen
ihre Mitarbeiter bei der AUVA versichert haben.

Sicherheit muss buchstäblich "erfahren" werden, am besten bei den
speziellen Fahrsicherheits-Trainings des ARBÖ und genau mit jenem
Auto, mit dem man häufigsten unterwegs ist.

In Frage kommen alle Firmen, deren Mitarbeiter sehr oft dienstlich
unterwegs sind. Die Palette reicht von Heimpflegekrankenschwestern,
die bei jedem Wetter mit ihrem Pkw in aller Früh unterwegs sind, über
Baustellenprüfer und Energieversorger, die von Baustelle zu Baustelle
hetzen müssen, bis hin zu Lkw-Fahrern, die vielfältigste Produkte bis
ins hinterste Tal ausliefern müssen.

Die bisherigen Erfahrungen mit den spezifischen
Fahrsicherheits-Trainings sind sehr positiv, zeigt eine Umfrage des
ARBÖ bei bisherigen Teilnehmern. Hervorgehoben wird insbesondere die
Praxisnähe. Die Palette der Firmen, die bereits die Aktion
"Arbeitsplatz Straße" in Anspruch genommen haben, kann sich sehen
lassen: Sie reicht von Energieversorgern, Gewerkschaftsvertretern,
Psychosozialen Diensten und Heimpflegevereinen über Frächter sowie
Müllentsorgungsunternehmen bis hin zu Rettungsorganisation, für die
der ARBÖ mit seinen Instruktoren ein spezielles Programm entwickelt
hat.

Rückfragehinweis:
ARBÖ Interessensvertretung & Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Lydia Ninz
Tel.: (++43-1) 891 21-280, mobil: 0664/60 123 280
mailto:[email protected]
http://www.arboe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NAR

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel