Haimbuchner: "Hundstorfers Vorschläge bedeuten Rückkehr zum Steinzeitsozialismus!"

Staatliche Überstundenregelung ist der falsche Weg zur Bekämpfung der Krise - FPÖ fordert 20 Überstunden steuerfrei zu stellen

Wien (OTS) - "Ein klares Nein" kommt vom Spitzenkandidaten der FPÖ Oberösterreich zur Landtagswahl, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner zu den aktuellen Vorschlägen von Sozialminister Hundstorfer, Überstunden staatlich zu regeln. "Das wäre eine klare Rückkehr zum Steinzeitsozialismus und den heimischen Arbeitnehmern wäre damit keineswegs geholfen. Dazu kommt, dass diese Maßnahme die Wirtschaft massiv einschränken würde. Einmal mehr versucht die SPÖ hier mit unseriösem und billigem Linkspopulismus von ihrem Versagen in der Wirtschaftskrise und als ehemalige Arbeitnehmerpartei abzulenken."

"Als soziale Mittelstandspartei tritt die FPÖ für die Interessen der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber in gleichem Maße ein, weil beide das selbe Ziel haben: Gemeinsam die Krise meistern", betonte Haimbuchner. "Anstatt über staatliche Regelungen hier im Sommerloch zu sinnieren, ist aus FPÖ-Sicht eine steuerliche Besserstellung von Überstunden notwendig. 20 Überstunden monatlich müssen steuerfrei sein", forderte der FPÖ-Spitzenkandidat.

"Die Arbeitnehmer wollen etwas leisten und sollen für ihre Leistung und ihren Einsatz gerecht entlohnt werden. Den Unternehmen übertrieben staatliche Kontrollmaßnahmen in sozialistischer Manier aufzubürden, schafft keine Arbeitsplätze. Das sollte Hundstorfer aus der Zeit des real existierenden Sozialismus - der Gott sei Dank der Geschichte angehört - gelernt haben", schloss Haimbuchner.

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