AUF/Exekutive-Herbert: Unbegründete und unsachliche Vorverurteilung der Exekutive ist schärfstens zurückzuweisen

Wien (OTS) - "Die Art und Weise, wie der tragische und
bedauerliche Vorfall in Krems zur medialen und politischen Vorverurteilung der Exekutive benutzt wird, ist aufs Schärfste zurückzuweisen", stellte heute der Bundesvorsitzende der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher (AUF), der freiheitliche Bereichsprecher für den Öffentlichen Dienst NAbg Werner Herbert fest.

"Noch bevor klare und eindeutige Ergebnisse über den tatsächlichen Ablauf des gegenständlichen Polizeieinsatzes vorliegen, wird dies von linken politischen Gruppierungen und angeblichen Menschenrechtsorganisationen benutzt, ihre ideologisch motivierten Ressentiments gegenüber der Polizei einmal mehr zu verbreiten - indem in altbekannter Weise völlig unbegründete Anschuldigungen und persönliche Vermutungen als vermeintliche Realität dargestellt werden", so Herbert weiter.

Natürlich müsse der gegenständliche Polizeieinsatz in Krems objektiv untersucht und dann auch von der Staatsanwaltschaft entsprechend bewertet werden. "Aber ohne fundierte Faktenlage eine generelle Vorverurteilung gegenüber der gesamten Polizei auszusprechen, schadet nicht nur der gesamten österreichischen Exekutive und beeinträchtigt diese in ihrer täglichen Arbeit, sondern ist auch absolut ungerecht gegenüber den vielen Polizistinnen und Polizisten, die mit dem folgenschweren Vorfall nichts zu tun haben und - trotz Personalnotstand und trister Arbeitsbedingungen - hervorragende Arbeit in einem risikoreichen und gefährlichen Beruf leisten", so Herbert abschließend.

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