• 06.08.2009, 12:05:59
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AUF/Exekutive-Herbert: Unbegründete und unsachliche Vorverurteilung der Exekutive ist schärfstens zurückzuweisen

Wien (OTS) - "Die Art und Weise, wie der tragische und
bedauerliche Vorfall in Krems zur medialen und politischen
Vorverurteilung der Exekutive benutzt wird, ist aufs Schärfste
zurückzuweisen", stellte heute der Bundesvorsitzende der
Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher (AUF), der
freiheitliche Bereichsprecher für den Öffentlichen Dienst NAbg Werner
Herbert fest.

"Noch bevor klare und eindeutige Ergebnisse über den tatsächlichen
Ablauf des gegenständlichen Polizeieinsatzes vorliegen, wird dies von
linken politischen Gruppierungen und angeblichen
Menschenrechtsorganisationen benutzt, ihre ideologisch motivierten
Ressentiments gegenüber der Polizei einmal mehr zu verbreiten - indem
in altbekannter Weise völlig unbegründete Anschuldigungen und
persönliche Vermutungen als vermeintliche Realität dargestellt
werden", so Herbert weiter.

Natürlich müsse der gegenständliche Polizeieinsatz in Krems objektiv
untersucht und dann auch von der Staatsanwaltschaft entsprechend
bewertet werden. "Aber ohne fundierte Faktenlage eine generelle
Vorverurteilung gegenüber der gesamten Polizei auszusprechen, schadet
nicht nur der gesamten österreichischen Exekutive und beeinträchtigt
diese in ihrer täglichen Arbeit, sondern ist auch absolut ungerecht
gegenüber den vielen Polizistinnen und Polizisten, die mit dem
folgenschweren Vorfall nichts zu tun haben und - trotz
Personalnotstand und trister Arbeitsbedingungen - hervorragende
Arbeit in einem risikoreichen und gefährlichen Beruf leisten", so
Herbert abschließend.

Rückfragehinweis:
FPÖ

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