• 25.06.2009, 09:09:30
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Israelitische Kultusgemeinde fordert Freilassung des vor 3 Jahren entführten israelischen Soldaten Gilad Shalit

Internationales Rotes Kreuz zum Handeln aufgefordert

Wien (OTS) - Vor 3 Jahren, am 25. Juni 2006, wurde Gilad Shalit
aus israelischem Territorium durch der Hamas nahestehende
Terroristen nach Gaza entführt. Seither dient er als Geisel zur
Freipressung in Israel rechtskräftig verurteilter palästinensischer
Terroristen, von denen viele "Blut an den Händen" haben.

Das internationale humanitäre Völkerrecht klassifiziert Geiselnahme
als Kriegsverbrechen. In jedem Fall müsste der Gefangene human
behandelt und dem Internationalen Roten Kreuz der Zutritt gestattet
werden. Dies wird von der Hamas, die in Gaza die Regierung stellt,
verweigert.

Der Bundesverband der Israelitischen Kultusgemeinden fordert die
sofortige Freilassung von Gilad Shalit bzw. vom Internationalen Roten
Kreuz, endlich zu handeln.

Sollte der "Palästinensische Rote Halbmond Gaza" weiterhin nicht
aktiv werden, wird das Internationale Rote Kreuz aufgefordert,
Konsequenzen hinsichtlich der Kooperation mit dieser
Partner-Organisation zu ziehen.

Wir werden Gilad Shalit nicht vergessen!

Rückfragehinweis:
Israelitische Kultusgemeinde, Tel.: (01) 53 104-105

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