• 17.06.2009, 13:06:25
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FPÖ-Königshofer: Paukenschlag für den österreichischen Finanzmarkt

241 Unternehmen sind von Schließung bedroht

Wien (OTS) - "Nach einer Anzeige bei der FMA (Finanzmarktaufsicht)
wegen des Fehlens einer von der EU vorgeschriebenen, funktionierenden
Anlegerentschädigungseinrichtung steht der Konzessionsentzug für 241
Finanzdienstleitungsunternehmen im Raum", teilt FPÖ-NAbg. DDr. Werner
Königshofer mit. Betroffen davon seien Zehntausende Mitarbeiter und
Kunden.

"Hat schon bisher die alte Anlegerentschädigungseinrichtung für
Wertpapierdienstleister (AeW) nicht funktioniert, was 16.000
Betroffene im AMIS-Skandal leidvoll erfahren mussten, so greift auch
die neue Regelung für die AeW nicht", betont Königshofer. Deshalb
bestehe für den Finanzminister dringender Handlungsbedarf, "weil
derzeit 241 Betriebe mit Zehntausenden Mitarbeiter und Kunden de
facto in der Luft hängen". Königshofer fordert daher ein rasches
Eingreifen von Finanzminister Pröll und eine zügige Sanierung dieses
für den Finanzplatz Österreich gefährlichen und rufschädigenden
Zustandes.

Eine diesbezügliche Anzeige wurde bei der FMA bereits eingebracht.
Bitte lesen Sie diese in Kürze auf www.fpoe.at.

Rückfragehinweis:
FPÖ

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