• 15.06.2009, 11:01:42
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FPÖ-Höbart: Sozialistische Jugend auf Menschenjagd

SJ-Josefstadt lud zu "Burschenschafter-Safari" ein

Wien (OTS) - Der freiheitliche NAbg. Ing. Christian Höbart
kritisierte heute die menschenverachtende Aktion der Sozialistischen
Jugend am vergangenen Wochenende, bei der Jagd auf Burschenschafter
gemacht werden sollte.

"Zu einer 'Burschenschafter-Safari' lud die SJ-Josefstadt am
vergangenen Wochenende laut einem Flugzettel ein, um einige
Burschenschafter 'in freier Wildbahn' anzutreffen. Die FPÖ lässt
jetzt das Flugblatt der SJ auf seine strafrechtliche Relevanz prüfen,
denn es ist zu vermuten, dass die Aufforderung zu einer 'Safari'
gegen Menschen bereits einen Aufruf zu Straftaten beinhaltet.
Selbst angeblich unabhängige Tageszeitungen, wie der "Standard",
stimmen in den empörten Chor gerne ein. Obwohl es zu zahlreichen
Provokationen von Seiten der SJ-Aktivisten und zu einigen Rempeleien,
die ebenfalls von diesen ausgingen, gekommen ist, waren die
Schuldigen für die Medien wieder einmal die 'bösen Rechten'", so
Höbart.

"Die Burschenschafter treten hingegen seit beinahe zweihundert Jahren
für Demokratie und Werte wie Ehre und Freiheit ein und wehren sich
gegen die zunehmende Meinungsdiktatur, die gewisse Kreise in
Österreich derzeit forcieren. Dafür verdienen sie auf jeden Fall
Unterstützung. Wes Geistes Kind die sogenannten Antifaschisten sind,
werden wir jedoch wieder am nächsten Wochenende in Innsbruck sehen
können, wenn auch hier zahlreiche Burschenschafter ein Zeichen für
die Freiheit und Einheit Tirols setzen. Die Polizei rechnet mit
Ausschreitungen von linker Seite. Die SPÖ wäre hingegen besser
beraten, wenn sie ein kritisches Auge auf ihre Jugendorganisation
werfen würde, um mediale und tatsächliche Menschenhatzen zu
unterbinden. Und die Sozialistische Jugend sollte sich den Ratschlag
des ehemaligen Kanzler Kreisky zu Herzen nehmen und endlich
Geschichte lernen, waren doch führende Sozialdemokraten auch
Mitglieder von Burschenschaften. Viktor Adler und Wiens Bürgermeister
Häupl sind nur zwei prominente Beispiele dafür", so Höbart
abschließend.

Rückfragehinweis:
FPÖ

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