- 04.06.2009, 09:50:30
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Kickl: SPÖ hetzt wie im Jahr 2000 übers Ausland gegen FPÖ, ihre Wähler und ganz Österreich
SPD-Schulz reitet verbale Ausritte im Auftrag der SPÖ-Parteizentrale und Swobodas
Wien (OTS) - Die SPÖ schlage aufgrund ihrer rasanten Talfahrt in
punkto Wählergunst derzeit blindwütig um sich und gehe dabei genauso
niederträchtig vor wie einst bei der Österreich-Vernaderungs-Aktion
im Jahr 2000 - die verheerenden Folgen für unser Land seien den
Österreichern noch gut in Erinnerung, so FPÖ-Generalsekretär NAbg.
Herbert Kickl in Reaktion auf die unhaltbaren und letztklassigen
Äußerungen gegen die FPÖ und gegen Bundesparteiobmann HC Strache von
SPD-Schulz, Spitzenkandidat der deutschen Sozialdemokraten bei der
EU-Wahl, der ganz offenkundig auf Bestellung von SPÖ-Swoboda agiere.
Dies sei ein weiterer Mosaikstein einer von langer Hand vorbereiteten
SPÖ-Kampagne, die bereits die Wiener Landtagswahlen im Hinterkopf
habe.
Noch gehe es nicht um Sanktionen gegen unser Land, wie damals, aber
die mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus gehende Hetze der
SPÖ gegen die FPÖ nehme dramatische Züge an. Kickl hält fest, dass
der sachpolitisch völlig farblose und innerparteilich ungeliebte
SPÖ-Spitzenkandidat Swoboda sein Profil ganz offenkundig als
Auftraggeber für die verbalen Beschimpfungen von SPD Schulz gegen die
FPÖ und HC Strache schärfen wolle. Swoboda habe damit den Weg dafür
geebnet, dass im Ausland ein Bild unseres Landes gezeichnet werde,
das nicht das Geringste mit der Wirklichkeit zu tun habe. Wieder
einmal laufe ganz Österreich Gefahr, in der internationalen
Medienöffentlichkeit einer absolut unangebrachten Diffamierung
ausgesetzt zu werden.
Kickl fordert alle demokratischen und die Demokratie lebenden Kräfte
in Österreich auf, diesem verantwortungslosen und
österreichfeindlichen Treiben von sich in die Enge gedrängt fühlenden
Politikern und ihrer Parteien ein Ende zu setzen. Die FPÖ vertrete
annähernd ein Fünftel der Wählerinnen und Wähler, was einigen
Parteien offenbar ein Dorn im Auge zu sein scheine. Was hier derzeit
an Hetzpolitik gegen die FPÖ passiere, müsse sofort aufhören, betont
Kickl abschließend und erklärt, dass die Folgen davon nicht zuletzt
alle Österreicherinnen und Österreicher auszubaden hätten.
Rückfragehinweis:
FPÖ
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