Kickl: SPÖ hetzt wie im Jahr 2000 übers Ausland gegen FPÖ, ihre Wähler und ganz Österreich

SPD-Schulz reitet verbale Ausritte im Auftrag der SPÖ-Parteizentrale und Swobodas

Wien (OTS) - Die SPÖ schlage aufgrund ihrer rasanten Talfahrt in punkto Wählergunst derzeit blindwütig um sich und gehe dabei genauso niederträchtig vor wie einst bei der Österreich-Vernaderungs-Aktion im Jahr 2000 - die verheerenden Folgen für unser Land seien den Österreichern noch gut in Erinnerung, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl in Reaktion auf die unhaltbaren und letztklassigen Äußerungen gegen die FPÖ und gegen Bundesparteiobmann HC Strache von SPD-Schulz, Spitzenkandidat der deutschen Sozialdemokraten bei der EU-Wahl, der ganz offenkundig auf Bestellung von SPÖ-Swoboda agiere. Dies sei ein weiterer Mosaikstein einer von langer Hand vorbereiteten SPÖ-Kampagne, die bereits die Wiener Landtagswahlen im Hinterkopf habe.

Noch gehe es nicht um Sanktionen gegen unser Land, wie damals, aber die mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus gehende Hetze der SPÖ gegen die FPÖ nehme dramatische Züge an. Kickl hält fest, dass der sachpolitisch völlig farblose und innerparteilich ungeliebte SPÖ-Spitzenkandidat Swoboda sein Profil ganz offenkundig als Auftraggeber für die verbalen Beschimpfungen von SPD Schulz gegen die FPÖ und HC Strache schärfen wolle. Swoboda habe damit den Weg dafür geebnet, dass im Ausland ein Bild unseres Landes gezeichnet werde, das nicht das Geringste mit der Wirklichkeit zu tun habe. Wieder einmal laufe ganz Österreich Gefahr, in der internationalen Medienöffentlichkeit einer absolut unangebrachten Diffamierung ausgesetzt zu werden.

Kickl fordert alle demokratischen und die Demokratie lebenden Kräfte in Österreich auf, diesem verantwortungslosen und österreichfeindlichen Treiben von sich in die Enge gedrängt fühlenden Politikern und ihrer Parteien ein Ende zu setzen. Die FPÖ vertrete annähernd ein Fünftel der Wählerinnen und Wähler, was einigen Parteien offenbar ein Dorn im Auge zu sein scheine. Was hier derzeit an Hetzpolitik gegen die FPÖ passiere, müsse sofort aufhören, betont Kickl abschließend und erklärt, dass die Folgen davon nicht zuletzt alle Österreicherinnen und Österreicher auszubaden hätten.

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