Heinzl: Bures sorgt für mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen

Reform der Mopedausbildung und Maßnahmen für Kindersicherung zu begrüßen

Wien (SK) - SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl zeigt sich erfreut über die heute im Ministerrat beschlossene Reform der Mopedausbildung und die Maßnahmen im Bereich der Kindersicherheit. "Verkehrsministerin Doris Bures setzt damit konsequent ihren Kurs, der zu mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen führt und einen besseren Schutz unserer Kinder im Straßenverkehr bringt, fort. Wir werden die Ministerin auch weiterhin in ihren Bemühungen, für mehr Verkehrssicherheit zu sorgen, voll unterstützen", betonte Heinzl am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Die Änderungen bei der Mopedausbildung sind aus Sicht des SPÖ-Verkehrssprechers ganz wesentlich, um das Unfallrisiko zu reduzieren. "6o Prozent aller Mopedunfälle passieren im ersten halben Jahr. Umso wichtiger ist es, dass Mopedlenker in Hinkunft erst dann am Straßenverkehr teilnehmen dürfen, wenn sie genügend Fahrpraxis vorweisen können. "Positiv bewertete der SPÖ-Politiker in dem Zusammenhang auch, dass eine Ausbildung im gleichen Umfang wie für Mopedlenker auch für Microcars gelten soll.

Zustimmend äußerte sich der SPÖ-Verkehrssprecher auch zu zusätzlichen Konsequenzen für Kraftfahrer, die gegen die Kindersicherungspflicht verstoßen: Diese sollen nach der zweiten einschlägigen Vormerkung Kurse zur Kindersicherung absolvieren statt wie bisher allgemeine Fahrsicherheitstrainings. "Gerade die schwächsten Verkehrsteilnehmer, dazu zählen vor allem Kinder, brauchen mehr Schutz im Straßenverkehr. Jeder Schritt, der in diese Richtung geht, ist daher zu begrüßen." (Schluss) ps

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