Weinzinger: FPÖ-Nein zu Wiedereinführung der Erbschaftssteuer

"Abgabenquote senken und Faktor Arbeit steuerlich entlasten"

Wien (OTS) - Als völlig falschen Weg, um aus der Finanz- und Wirtschaftskrise zu kommen, bezeichnete heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich und FPÖ-Finanzsprecher; NAbg. Lutz Weinzinger die Pläne der Regierung, die Erbschafts- und Schenkungssteuer wieder einzuführen. "Die FPÖ ist klar gegen zusätzliche Steuern, egal ob es neue oder alte Abgaben sind."

Weinzinger verwies darauf, "dass der sozialpolitisch angestrebte Verteilungseffekt bei Wiedereinführung der Erbschaftssteuer zu gering ist, der Verwaltungsaufwand dieser Abgabe ist zu hoch." Zudem sei der volkswirtschaftliche Schaden durch eine Substanzbesteuerung von Betrieben beim Übernehmen zu groß. "Dies würde in Folge weitere Arbeitsplätze gefährden."

"Anstatt über die Einführung von neuen Steuern zu diskutieren, müssen wir endlich die Abgabenquote senken und den Faktor Arbeit steuerlich entlasten. Nur so kann der Bevölkerung, aber auch den vielen Klein-und Mittelbetrieben, die einen Großteil der heimischen Arbeitgeber sind, aus dieser Krise geholfen werden", betonte Weinzinger abschließend.

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