Versorgungssicherheit am LKH Klagenfurt gewährleistet

LR Kaiser: Versorgungssicherheit vom medizinischen Direktor schriftlich bestätigt - Gipfelgespräch nächste Woche

Klagenfurt (LPD) - Der Aufforderung von Kärntens Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser Folge leistend, bestätigt der medizinische Direktor des LKH Klagenfurt, Thomas Koperna, heute, Freitag, dass die Versorgungssicherheit am LKH Klagenfurt, insbesondere auch an der Orthopädie, weiter gewährleistet ist. "Sämtliche geplante Operationen können durchgeführt werden und die Ambulanzversorgung kann entsprechend des Versorgungsauftrages erfolgen", zitiert Kaiser aus der schriftlichen Mitteilung Kopernas.

Um eine schnellstmögliche Lösung der bestehenden Probleme an der Orthopädischen Abteilung im Sinne der Patienten und Mitarbeiter herbeizuführen, kündigt Kaiser für kommende Woche ein Gipfelgespräch auf Managementebene an. "Die Situation, die auf das Verhalten von Koperna und Honl zurückzuführen ist, wirkt sich jedenfalls negativ auf das LKH Klagenfurt aus und muss schnellstens bereinigt werden", unterstreicht Kaiser. In einer Aufsichtsratssitzung der KABEG, die spätestens innerhalb der nächsten 14 Tage stattzufinden hat, soll über mögliche Konsequenzen, auch personeller Natur, befunden werden.

"Es ist wichtig, dass das LKH Klagenfurt endlich zur Ruhe kommt, die Patientinnen und Patienten wieder vollstes Vertrauen in alle Abteilungen des LKH und seine Ärzteschaft entwickeln und einer Überführung in das LKH Klagenfurt Neu keine weiteren Steine mehr in den Weg gelegt werden", stellt Kaiser klar.
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