Csörgits: 22.000 Menschen durch Kurzarbeit vor Arbeitslosigkeit bewahrt

"FPÖ-Vorwürfe völlig haltlos"

Wien (SK) - Als "völlig haltlos" bezeichnete SPÖ-Sozialsprecherin Renate Csörgits die heutige Kritik der FPÖ an der Kurzarbeit. "Durch das Modell Kurzarbeit Neu konnten bereits 22.000 Arbeitsplätze gerettet werden", stellte Csörgits klar, die weiters betonte, dass "dadurch auch 22.000 Menschen vor der Arbeitslosigkeit und damit vor Aussichtslosigkeit bewahrt werden konnten". Die SPÖ-Sozialsprecherin wies zudem darauf hin, dass die Möglichkeit der Weiterbildung und Qualifizierung während der Kurzarbeit eine wichtige Chance für ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen sei, gestärkt aus der Krise hervorzugehen. ****

Die von Sozialminister Rudolf Hundstorfer auf Schiene gebrachte Kurzarbeit Neu sei deswegen sinnvoll, "weil die Menschen damit im Betrieb behalten werden und nicht auf der Straße stehen", machte Csörgits deutlich. Durch die Qualifizierungs- und Ausbildungsmaßnahmen verbessern sie ihre Chancen am Arbeitsmarkt. Weiters würden auch die Unternehmen davon profitieren: "Die ArbeitgeberInnen haben nach der Krise besser qualifizierte MitarbeiterInnen in ihrem Unternehmen."

Durch die Kurzarbeit können die Menschen vor Kündigungen, Arbeitslosigkeit und drohender Armut ebenso bewahrt werden, wie vor der Gefahr, den ohnehin schwierigen Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt nach einer Kündigung nicht zu schaffen. "Daher kämpft die SPÖ weiterhin mit allen Mitteln um den Erhalt der Arbeitsplätze" und alle Parteien seien dazu eingeladen, konstruktive Vorschläge zu liefern, statt die Menschen mit haltlosen Behauptungen zu verunsichern, so Csörgits abschließend. (Schluss) df

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