AWO: Marktpotential für Informations- und Kommunikationstechnologie in Italien

"A is Innovative" - ICT aus Österreich punktet in Mailand

Wien (PWK248) - "Mit dem Event wollen wir dem italienischen Fachpublikum bewusst machen, dass Österreich nicht nur bei der Hochkultur sondern auch im High-Tech-Bereich Spitzenleistungen bietet", erklärte Ingrid Valentini-Wanka, die österreichische Handelsdelegierte der Außenwirtschaft Österreich (AWO) in Padua die Zielsetzung des "Austria Show-case ICT", vergangene Woche in Mailand. Im Rahmen des internationalen Fachkongress Innovation Forum vom 23.-25. März gelang es, den Fokus auf Informations- und Kommunikationstechnologie "made in Austria" zu lenken. Auf der Tagesordnung standen neue digitale Lösungen für die verschiedensten Anwendungsbereiche, vom betrieblichen und industriellen Einsatz über IT-Infrastrukturlösungen bis zur öffentlichen Verwaltung.

Die von der Außenhandelsstelle Padua im Rahmen der Internationalisierungsoffensive "go international" organisierte Veranstaltung ermöglichte es den 13 österreichischen Teilnehmern, ihr Angebot auf dem Österreichstand zu präsentieren, Einzelgespräche mit potentiellen Kunden und Partnern zu führen sowie erfolgreiche Case-Histories in einem speziellen Konferenz-Block vorzustellen. Dabei stieß ICT aus Österreich besonders in der Verkehrstelematik, digitalen Bildverwertung sowie bei e-government und e-Kultur auf Interesse bei den Italienern.

Der Zeitpunkt für die Veranstaltung war bewusst gewählt: "In Italien besteht Aufholbedarf für moderne Informations- und Telekommunikationslösungen. Und gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten ist es entscheidend, in Innovation zu investieren, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können", so Valentini-Wanka. Da wichtige Teile des italienischen Regierungspaketes zur Konjunkturstützung der Innovation und dem Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit Italiens dienen sollen, bleibt der italienische Markt für österreichische Anbieter von modernen ICT-Lösungen trotz Krise interessant.

Experten erwarten eine generelle Ankurbelung der italienischen Wirtschaft, sobald die Konjunkturmaßnahmen der italienischen Regierung zu greifen beginnen. (ES)

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Dr. Ingrid Valentini-Wanka
Außenhandelsstelle Mailand
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