Vilimsky: Personalabbau bei Justizwache darf keinesfalls stattgegeben werden

Schon derzeit immenses Problem mit personeller Unterbesetzung

Wien (OTS) - Zur kolportierten Einsparung von 500 Planstellen im Justizressort bis 2013 meldete sich heute FPÖ-Generalsekretär, Sicherheitssprecher NAbg. Harald Vilimsky vehement zu Wort. Dass davon ein Teil in der Justizwache betroffen sei, "kann angesichts der derzeitigen Situation einfach nicht sein".

Vilimsky betonte, dass - wie auch schon den Medien Ende des Vorjahres zu entnehmen gewesen sei - es ein immenses Problem mit der personellen Unterbesetzung in der Justizwache gebe. Dies habe zu Arbeitseinsätzen weit über die reguläre Dienstzeit hinaus geführt. "Ein untragbarer Zustand", so der FPÖ-Sicherheitssprecher. "Im Hinblick auf das Budget erwarteten wir uns eindeutig mehr Planstellen für die Justizwache."

Auch Siegfried König, der Bundessektionsvorsitzende der AUF/FEG Justizwache, tritt vehement dagegen auf und bezeichnet die Personalabbau-Pläne innerhalb der Justizwache als "verantwortungslos".

Vilimsky und König fordern die Bundesministerin für Justiz auf, nicht schon wieder bei der Sicherheit zu sparen.

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