Strache, Vilimsky: Anti-Raucher-Gesetz sistieren!

Hexenjagd auf Raucher muss eingestellt werden

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky nahmen heute entschieden Stellung gegen die Bevormundung der Bürger durch das Anti-Raucher-Gesetz. Diese Freiheitseinschränkung durch die Europäische Union und die österreichische Bundesregierung sei demokratiepolitisch äußerst bedenklich und nicht zu akzeptieren.

Auch die Gastronomie würde darunter leiden, gaben Strache und Vilimsky zu bedenken. Es gebe bei den Wirten massive Umsatzeinbrüche, was letztlich auch zu einer Steigerung der Arbeitslosigkeit führen werde. Eine sofortige Sistierung des Gesetzes sei daher unumgänglich, wolle man nicht unzählige Gastronomiebetriebe in den Konkurs treiben. Wirte und Gäste sollten selber entscheiden dürfen, ob sie ein Raucher-, Nichtraucher- oder gemischtes Lokal betreiben oder aufsuchen wollten.

Insgesamt handle es sich bei der Hexenjagd auf die Raucher um den Beginn einer gefährlichen Entwicklung bis hin zur totalen Entmündigung der Bürger, warnten Strache und Vilimsky. Als nächsten Schritt werde man wohl jeden Abend die Anzahl der zu sich genommenen Kalorien an ein zentrales Gesundheitsamt schicken und bei einer Abweichung Strafzahlungen leisten müssen.

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