Kickl: Glawischnig schon am Start gescheitert

Grüne befassen sich nur mit Randgruppenpolitik und inneren Befindlichkeiten

Wien (OTS) - "Wer die Pressestunde gesehen hat, weiß, warum die Freiheitlichen bei 21 Prozent liegen und die Grünen bei unter 10 Prozent", meinte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zur heutigen ORF-Pressestunde mit Eva Glawischnig. "Niemand kann sagen, wofür die Grünen stehen, außer für Lobbyismus für Zuwanderer." Sie würden sich lediglich mit Randgruppenpolitik beschäftigen. Zudem liege Glawischnig grundfalsch mit ihrer Annahme, dass nur Frauen Frauen vertreten könnten. Sie sei das beste Gegenbeispiel dafür, denn sie vertrete keine Frauenanliegen, sondern nur Randgruppenthemen.

Insgesamt könnte es sich heute schon um die letzte Pressestunde Glawischnigs gehandelt haben, meinte Kickl weiter. Die Grünen-Obfrau sei schon am Start gescheitert, ihre Politik erschöpfe sich in der Diskussion um innere Befindlichkeiten. Die Grünen seien außerstande, die Probleme der Bevölkerung zu verstehen, und würden sich in ihrere Abgehobenheit weigern, die Sprache der Bevölkerung zu sprechen.

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