• 15.02.2009, 12:53:42
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Kickl: Glawischnig schon am Start gescheitert

Grüne befassen sich nur mit Randgruppenpolitik und inneren Befindlichkeiten

Wien (OTS) - "Wer die Pressestunde gesehen hat, weiß, warum die
Freiheitlichen bei 21 Prozent liegen und die Grünen bei unter 10
Prozent", meinte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zur heutigen
ORF-Pressestunde mit Eva Glawischnig. "Niemand kann sagen, wofür die
Grünen stehen, außer für Lobbyismus für Zuwanderer." Sie würden sich
lediglich mit Randgruppenpolitik beschäftigen. Zudem liege
Glawischnig grundfalsch mit ihrer Annahme, dass nur Frauen Frauen
vertreten könnten. Sie sei das beste Gegenbeispiel dafür, denn sie
vertrete keine Frauenanliegen, sondern nur Randgruppenthemen.

Insgesamt könnte es sich heute schon um die letzte Pressestunde
Glawischnigs gehandelt haben, meinte Kickl weiter. Die Grünen-Obfrau
sei schon am Start gescheitert, ihre Politik erschöpfe sich in der
Diskussion um innere Befindlichkeiten. Die Grünen seien außerstande,
die Probleme der Bevölkerung zu verstehen, und würden sich in ihrere
Abgehobenheit weigern, die Sprache der Bevölkerung zu sprechen.

Rückfragehinweis:
FPÖ

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