• 06.01.2009, 13:26:53
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  • OTS0036 OTW0036

Swoboda: Gasstreit darf EU Versorgung nicht gefährden, tschechische Präsidentschaft muss handeln

Wien (SK) - "Die tschechische Präsidentschaft muss sich aktiv in
den Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine einschalten", fordert
der SPÖ-Europaabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der
sozialdemokratischen Fraktion im europäischen Parlament Hannes
Swoboda. Da dieser Gasstreit die Energieversorgung in einzelnen
Mitgliedsländern gefährden könnte, sei eine solche Initiative absolut
notwendig. ****

Auch das Europäische Parlament wird sich in den nächsten Tagen mit
dieser Frage beschäftigen. Der außenpolitische Ausschuss des
europäischen Parlaments wird am Donnerstag Gespräche mit dem
Gazprom-Chef Miller und dem Naftogas-Chef Dubyna führen. Swoboda ist
Mitglied im außenpolitischen Ausschuss.

"Jedenfalls ist wichtig, dass die Bevölkerung in der EU nicht zum
Opfer dieses Streites wird. Wichtig ist auch die Klarstellung, dass
Russland bzw. Gazprom die Ukraine fairer behandelt und ausschließlich
wirtschaftliche und nicht politische Absichten den Konflikt
bestimmen", mahnt Swoboda abschließend. (Schluss) sw

Rückfragehinweis: Claudia Saller, SPÖ-Delegation im Europäischen
Parlament, Tel. +32 (0) 2 28 43364, Mobil: +32 (0) 475 6066 34

Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

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