- 24.11.2008, 10:40:50
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ARBÖ: Mehr als das Dreifache an Pannen
Von "verhungerten" Batterien bis zu Fahrzeugen in Straßengräben - ARBÖ-Pannendienst im Dauereinsatz
Wien (OTS) - Mehr als das Dreifache an Pannen gingen heute Morgen
beim ARBÖ-Pannennotruf ein. Schuld daran war der Wintereinbruch am
vergangenen Wochenende der dafür sorgte, dass bei vielen Autofahrern
die Batterien "versagten". In ganz Österreich stieg die Zahl der
Panneneinsätze erheblich.
"Man merkte heute Morgen sehr stark, dass viele das Fahrzeug über
das Wochenende stehen ließen. Als sie heute Früh zur Arbeit fahren
wollten startete das Fahrzeug nicht.", berichtete Ing. Rudolf Leeb,
Landesgeschäftsführer des ARBÖ Burgenland. Das ganze vergangene
Wochenende über bot sich den ARBÖ-Pannenfahrern ein groteskes Bild.
"Zahlreiche Fahrzeuge wurden in den vergangenen Stunden aus
Straßengräben geborgen - Nicht jedes der Fahrzeuge war mit
Winterreifen ausgestattet.", so Leeb.
Die Niederschläge werden weniger, aber die Kälte bleibt -
Winterreifen ein "Muss"
Der ARBÖ rät allen Autofahrern die bis jetzt mit Sommerreifen
unterwegs waren unbedingt auf Winterreifen umzusteigen. "Es muss
nicht immer nur Schnee oder Matsch auf der Fahrbahn liegen. Allein
der tiefen Temperaturen wegen raten wir zu Winterreifen. Mit
Winter-Pneus hat man derzeit einfach den besseren Grip.", ist Leeb
überzeugt.
Rückfragehinweis:
ARBÖ Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Woitsch
Tel.: (++43-1) 89121-205
mailto:[email protected]
http://www.arboe.at
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