Post: Wirtschaftsbund Kopf - Post wird zur AUA, wenn SPÖ so weitermacht

"Teils hysterische Reaktionen nicht gerechtfertigt"

Wien (OTS) - "Es besteht tatsächlich die Gefahr, dass die Post zur AUA wird. Wenn unbelehrbare Anhänger des Staatsinterventionismus weiterhin versuchen, in die Unternehmen mit Staatsbeteiligung hineinzuregieren." Das sagte heute, Dienstag, der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes Karlheinz Kopf. "Postminister Faymann", so Kopf weiter, habe diesbezüglich gestern ein "Kesseltreiben gegen den Postvorstand" losgetreten, das der Problemlösung rein gar nicht helfe. Dieses würde von SPÖ-Funktionären wie von AK-Mann Muhm noch verschärft. ****

Die Liberalisierung des Postmarktes und das völlig veränderte Konsumentenverhalten machten eine Anpassung des Unternehmens Post erforderlich. "Wenn das nicht geschieht, ist das gesamte Unternehmen gefährdet", so Kopf.

Selbstverständlich müssten alle Maßnahmen mit großer Rücksicht auf die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie auf eine ausreichende Versorgung des ländlichen Raumes gesetzt werden.

"Die bloße Beauftragung eines Beraterkonzeptes, rechtfertigt jedoch nicht die vielen teilweise hysterischen Reaktionen", so Kopf abschließend.

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